<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210</id><updated>2012-02-16T12:21:59.394+01:00</updated><title type='text'>Yangmolong Expedition 2009</title><subtitle type='html'>Expedition nach China zum Yangmolong 6060m.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>23</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-2414499861543714300</id><published>2009-11-08T06:24:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T22:20:25.382+01:00</updated><title type='text'>Klärung bei der Polizei (26.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Frühstück sollte unser Gepäck kommen. Tian hatte das Geld erhalten und abheben können. Die Polizei würde gegen 14:30 Uhr kommen, um alles zu regeln. Gabi uns Ulrich hatten ja nur die Sachen, die sie am Leib trugen bzw. die letzten 8 Tage schon getragen hatten. Chuck und ich hatten wenigstens Jeans, Pullover und andere Wäsche in einem der Hotels deponiert. Aber einige von uns brauchten vor allem die Medizin aus der großen Apothekentasche, die in einem der Gepäckstücke im Lager war.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein kleiner Pick-Up kam endlich und brachte unser Gepäck. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZWCn28DMI/AAAAAAAABDg/7681GGJsos8/s1600-h/001-766883.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401599406136626370" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZWCn28DMI/AAAAAAAABDg/7681GGJsos8/s320/001-766883.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Hof fiel mir auf, dass mein roter Packsack fehlte. Ich suchte ihn und fand seine Reste in einer Plastiktasche. Er war total zerschnitten. Rundherum und der Länge nach. Ich war natürlich nicht froh darüber, da ich das Gepäck ja irgendwie transportieren muss. Dann kontrollierte ich den Inhalt und merkte, dass etwas fehlte. Es war nur eine Gamasche da und meine extra für diese Expedition gekauften Handschuhe sowie mein Klettergurt fehlten. So ein Mist. Wir würden alles kontrollieren müssen. Ich versuchte die anderen zu holen. Gabi und Ulrich waren weg (eine Hose kaufen, da sie keine "zivilen" Hosen dabei hatten). Chuck war nur äußerst wackelig auf den Beinen und wollte eigentlich den Tag im Bett bleiben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Glück fanden sich meine Sachen in anderen Gepäckstücken wieder. Am Ende wurden wir dann auch noch um den Fahrtpreis verarscht. Tian hatte diesen telefonisch mit 50 Yuen bestätigt bekommen. Den Preis, den wir auch von Batang nach Dangba bezahlt hatten. Vor Ort wollten die Leute jedoch das Doppelte haben, da sie ja auch wieder zurück fahren müssten. Der Koch meinte es hätte keinen Sinn, mit den Einheimischen zu diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Gepäck war da und Tian hatte auch das Geld. Was nun noch fehlte waren unsere Ausweise. Um 14:30 Uhr sollten wir zusammen mit dem Vertreter der Pferdeführer bei der Polizei erscheinen und die Streitigkeiten beilegen. Die Polizei holte Tian und mich im Hotel ab. Zur Wache war es nicht weit und es führte uns wieder der Beamte Cho, der mich am Vortag verhört hatte und sehr gutes Englisch sprach. Wir kamen in einen kleinen Büroraum, der ziemlich voll war mit Leuten. Einen erkannte ich wieder als den Supervisor von Cho, der auch schon am Vorabend aufgetaucht war, um die Sache für den Abend zu beenden. Zwei andere Leute saßen auf der Couch und sahen aus wie Verbrecher (gegelte Haare, dick, Goldschmuck und Sonnenbrillle). Einer der beiden stellte sich jedoch später als Schreiber heraus. Ich war ein bisschen überrascht, dass alle Zivil trugen. Es handelte sich um die speziell eingerichtete Abteilung für alles, was Ausländer betrifft.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Pferderführervertreter traf kurze Zeit nach uns ein. Es wurde wieder einmal auf chinesisch diskutiert. Ziemlich heftig und ziemlich lange. Ich erfuhr, dass er nun nicht nur das Geld für die Pferde, sondern auch für seine Vermittlungsdienste haben wollte. Davon war Tian aber nichts bekannt und schließlich einigte man sich, er müsse dies mit Cheng Li besprechen, der sein eigentlicher Ansprechpartner war. Das Geld wurde lange und umständlich abgezählt und übergeben, bis wir endlich unsere Ausweise wieder bekamen. Cho brachte uns noch zum Hotel und bat mich um ein Gespräch am späteren Nachmittag, da er gerne ein paar Sachen wissen wollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Gespräch fand auf einem Platz im Dorf statt und noch einer von Chos Kollegen war dabei, der allerdings wohl kein Englisch verstand. Es handelte sich jedenfalls nicht um ein Verhör sondern eher ein Privatgespräch. Cho war sehr interessiert an dem Leben in Deutschland und den Gründen, warum ab und zu Leute zum Bergsteigen in diese Region kommen, die dann nach Unfällen vermisst oder tot aufgefunden werden. Leichen sind ihm da natürlich lieber, da dann das Verfahren meist schnell wieder beendet werden kann. Vor ein paar Jahren war am Central Peak ein Kletterer gestorben. Er war mit Ma Yihua und Chang unterwegs (wohl auch der Grund, warum Ma nun in Kanada bleibt). Gerade war auch eine Australierin in der Stadt, die Spuren ihres verschollenen Bruders suchte, der laut Cho auch in den Bergen verschwunden war (allerdings vor drei Jahren).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-2414499861543714300?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/2414499861543714300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/klarung-bei-der-polizei-26102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2414499861543714300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2414499861543714300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/klarung-bei-der-polizei-26102009.html' title='Klärung bei der Polizei (26.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZWCn28DMI/AAAAAAAABDg/7681GGJsos8/s72-c/001-766883.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-1394582390638737483</id><published>2009-11-08T06:22:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T22:19:14.016+01:00</updated><title type='text'>Abstieg (25.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Wecker hat wahrscheinlich um 7:00 Uhr geklingelt. Ich hatte jedoch nichts gehört, da ich eine Mütze auf hatte und die Arme (an dessen linken der Wecker befestigt war) tief im dicken Schlafsack waren. Ulrichs Wecker war kaputt und der Koch hatte wohl auch keinen. Da ich aber sowieso nicht fest schlief, wunderte ich mich nach einer Weile, warum das Klingeln augeblieben war und guckte auf die Uhr. Es ist schon komisch, wie man im Halbschlaf manchmal ganz schön begriffsstutzig ist. Ich verstand jedenfalls nicht gleich, warum es schon 7:03 Uhr war und der Wecker nicht geklingelt hatte. War es vielleicht sieben Uhr in einer anderen Zeitzone und bei uns noch viel früher? Eine Uhr mit zwei Zeitzonen und Wecksignalen, die man explizit pro Zeitzone stellen muss, trägt da morgens nicht so viel zum Verständnis bei. Als ich alles kontrolliert hatte, blieb nur noch die banale Lösung, dass ich den Wecker einfach nicht gehört hatte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Nacht war sowieso nicht so einfach gewesen. Irgendwie trieb sich die ganze Zeit etwas Ungreifbares bezogen auf den Abstieg und Abbruch der Expedition in meinem Kopf herum. Das Zelt war voll mit Packsäcken und anderen Sachen (Chuck war ja schon unten). Leider hatte ich beim Schlafengehen auch den Fehler gemacht, meine Stirnlampe nicht in die Seitentasche, sondern irgenwohin zu legen. Wenn man nachts aufwacht, in einem stockdunklen Zelt, das vollgestopft ist mir großen und kleinen Gegenständen, kommt man sich ganz schön hilflos vor, wenn man nach der Lampe sucht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich machte das Licht an, draußen war es noch ziemlich dunkel, aber es dämmerte. Das Zelt war wieder einmal voller Eiskristalle. Ich dachte, dass vielleicht eine Person weniger Feuchtigkeit abgeben würde, aber anscheinend hatte ich mich geirrt, denn rundrum war die Feuchtigkeit an den Wänden, der Decke und dem Boden gefroren. Als ich Ulrich fragte, wie es bei ihm wäre, hatte er wohl keine Motivation in dieser Dunkelheut und Kälte aufzustehen, bevor der Koch nicht wenigstens etwas Wasser heiß gemacht hatte. Trotzdem begann ich, mich in dem engen und nassen Zelt anzuziehen. Das dauert immer ein bisschen. Man hat zwar den Vorteil, dass man relativ gut augeheizt ist, aber der Innenraum des Zeltes hat immer noch Grade unter Null, bei dennen man sich dann seine kalten und leicht klammen Kleidungsstücke anzieht, die neben dem Schlafsack gelegen haben. Beim Aufsetzen der auf fünf Grad unter Null abgekühlten Brille, kann man gleich wieder nachwischen, da diese sofort beschlägt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zhong stand auch auf, als er die Geräusche von uns gehört hatte. Wie jeden Morgen schlug er zuerst die Eisschicht der Wassertonne kaputt und setzte dann einenen Kessel auf, bevor er für uns Weißbrotscheiben in seinem Wok toastete. Das Toastbrot war natürlich immer kalt, wenn wir es bekamen, aber es war so westlich, dass auch Gabi und Ulrich etwas davon nahmen, wenn die mal von ihrem selbst mitgebrachten Müsli abwichen. Ich glaube übrigens, dass der Grund, auf Expeditionen soviel Erdnussbutter zu verwenden, nicht nur daran liegt, dass dies von den Amis so gerne gegessen wird. Im Vergleich zu richtiger (in unserem Fall irischer) Butter, lässt sich Erdnussbutter nämlich noch einigermaßen um den Gefrierpunkt herum verarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Frühstück packten wir unsere restlichen Sachen ein. Die Sonne berührte die ersten Spitzen der Zelte. Es würde noch sehr lange dauern, biss der Reif und das Eis geschmolzen waren. Vorher wäre es keine gute Idee, die Zelte einzupacken, da sie dann schimmeln würden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVizzE3AI/AAAAAAAABDI/ZOXXbVq-F0E/s1600-h/001-739433.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401598859585838082" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVizzE3AI/AAAAAAAABDI/ZOXXbVq-F0E/s320/001-739433.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Cheng Li und sein einheimischer Begleiter waren gekommen, um beim Abbau des Zeltes zu helfen. Zusammen haben wir also erst einmal die gemeinsamen Zelte abgebaut (das Aufenthaltszelt, das Küchenzelt und das Klozelt). Dann haben wir darauf gewartet, dass unsere Zelte trockneten. Die Pferde und ihre Treiber sollten um 10:00 Uhr da sein. Ich hatte keine Lust darauf, mit ihnen um die Wette zu laufen und wollte deshalb früher mit dem Abstieg starten. Irgendwann konnten wir endliche die Zelte abbauen und verpacken. Nachdem Ulrich und ich das erste Zelt in bester Camper-Manier ordentlich zusammengelegt und schön eingerollt hatten, kam Cheng Li und meinte das dürfe man nicht so machen. Er stopfte das nächste Zelt unter Mühen einfach grob in den Packsack. Dadurch würde man verhindern, dass die Zelthaut beim Zusammenrollen zerstört wird. Schließlich zelteten wir nicht auf dem gepflegten Rasen eines vier Sterne Campingplatzes.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVjSrrkuI/AAAAAAAABDY/InVl6VTM8Vo/s1600-h/003-741815.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401598867876319970" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVjSrrkuI/AAAAAAAABDY/InVl6VTM8Vo/s320/003-741815.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich konnten wir los. Nach ca. einer halben Stunde kamen uns zwei Reiter entgegen, die wir schon kannten. Es waren die beiden Banditen von vor zwei Tagen. Wir ließen sie passieren und sie uns auch. Nach ca. 45 min Gehzeit kamen uns endlich unsere Pferde entgegen. Wir überschlugen, dass sie damit mindestens zwei Stunden hinter uns sein würden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVjZHN5dI/AAAAAAAABDQ/vGq8oku1XAQ/s1600-h/002-740958.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401598869602428370" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVjZHN5dI/AAAAAAAABDQ/vGq8oku1XAQ/s320/002-740958.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So viel spektakuläres passierte dann auf dem Abstieg auch nicht mehr. Wir trafen wieder Leute, die uns staunend betrachteten, oder irgendetwas zuriefen. Cheng Li hatte uns vom Koch gesagt, wir sollten an der Straße auf ihn warten, da er mit den Pferden mitkommen würde. Um 15:30 Uhr waren wir dann endlich unten. Die Sonne hat uns ganz schön gequält und die 1,5 Liter Getränk die ich hatte, haben gerade so gereicht. Wir riefen Tian an und warteten auf den Koch. Nach eineinhalb Stunden begaffen lassen, hat plötzlich mein chinesisches Handy geklingelt. Tian war dran und meinte der Koch Zhong hätte sich gemeldet. Er sei ca. 30min vor dem Oberen Zhongba. Sie würden dann noch zwei Stunden brauchen. Wir müssten nicht warten. Also wurden wir von einem Kleinbustaxi abgeholt und ins Hotel gebracht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach einer Weile merkten wir, dass irgendetwas faul war. Zwei Leute diskutierten heiß in seinem Zimmer mit Tian. Er konnte uns nur kurz erklären, worum es ging, dann wurde weiter diskutiert: Cheng Li wollte die Pferde alle gesammelt am Schluss bezahlen. Wir hatten Jon im Voraus eine Menge Geld überwiesen, damit er alle Verhandlungen und Organisatorischen Sachen lösen konnte. Dieses Geld hatte wohl Cheng Li. Die Pferdetreiber merkten aber, dass unsere Expedition vorbei und wir bald nicht mehr da sein würden. Also wollten sie sofort ihr Geld haben. Es handelte sich um eine beträchrtliche Summe von über Tausend Euro. Wir hatten das Geld aber nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Gepäck wurde im Oberen Zhongba zurückgehalten. Mit dem Gepäck war wohl auch unser Koch dort geblieben. Nach zwei Stunden Diskutieren fiel Tian nichts mehr ein, als die Polizei zu rufen und offiziell eine Bürgschaft für das Geld zu leisten. Die Polizei kam, wollte aber natürlich keine Bürgschaft abnehmen und konnte auch keine Garantien bieten. Aber sie rollte den Fall erst noch einmal auf und wollte wissen, was los war. Nach einer Weile wollte die Polizei auch mit einem von uns sprechen. Ich wurde über ziemlich viele Details der Expedition(en) gefragt. Wie das mit dem Geld geregelt sei, wie viele Ausländer da wären usw.. Der Polizist wollte, dass einer von uns vor Ort bleibt, bis Jon runter kommt und die Pferde bezahlt. Ich versuchte zu erklären, dass dies nicht möglich sei, und wir eigentlich auch den Rest der Zeit hier in China noch was anderes vorhatten. Wir waren jetzt schließlich auch ganz schön enttäuscht und einige von uns auch krank.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Ende waren drei oder vier Polizisten da und Tian war es endlich gelungen, jemanden in Jons Büro zu erreichen, der uns das Geld auf sein Konto schicken konnte. Er würde es dann holen und bezahlen. Natürlich wurde mein Pass zur Sicherheit eingezogen genau so wie der Ausweis von Tian. Mir hätte die Lösung besser gefallen, dass wir Jons Basislager und die geliehene Ausrüstung einfach hier lassen und er sie auslösen soll. Allerdings war sich der Polizist auch unsicher, ob wir die Befugnis hätten, das zu entscheiden. Solche Sachen sind hier immer öfter die reinsten Debattierclubs. Nach drei Stunden war jedenfalls mein Pass weg, das Gepäck würde erstmal weg bleiben und wir konnten endlich etwas essen. Nach dem frühen Frühstück hatten Ulrich und ich ja auch nicht mehr viel zu essen bekommen. Zhong hat es dann noch geschafft, beim Essen zu uns zu stoßen. Er war auch nicht mehr bei dem Gepäck in den Bergen geblieben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-1394582390638737483?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/1394582390638737483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/abstieg-25102009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/1394582390638737483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/1394582390638737483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/abstieg-25102009.html' title='Abstieg (25.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZVizzE3AI/AAAAAAAABDI/ZOXXbVq-F0E/s72-c/001-739433.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-742200015971340508</id><published>2009-11-08T06:10:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T22:17:12.013+01:00</updated><title type='text'>Aufgeben (24.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Chuck hatte wieder kaum geschlafen. Er brauchte in der Nacht diverse Tabletten, um weiteratmen zu können, da wohl seine Bronchen nicht mehr richtig funktionierten. Es war klar, dass er so schnell wie möglich aus dieser Höhe weg musste. Gabi hatte auch einen Husten bekommen. Wir hatten zu diskutieren: Wenn Chuck sich drei Tag unten erholen würde, hätte er nach dem Wiederaufstieg noch drei Tage, hier etwas zu machen. Aber das nur, wenn er wirklich wieder fit wäre. Während der sechs Tage, in denen er weg wäre könnten wir z.B. den Dangchezhengla probieren, da sechs Tage nur im BC warten keiner wollte. Mein Partner für diese Aktion wäre dann Ulrich gewesen, vorausgesetzt wir würden alle fit sein. Ich selber fühlte mich an diesem Tag gesundheitlich eigentlich endlich mal wieder ein bisschen besser.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSxCFDf7I/AAAAAAAABCg/pjM6LWMSGMs/s1600-h/001-728749.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401595805402628018" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSxCFDf7I/AAAAAAAABCg/pjM6LWMSGMs/s320/001-728749.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Chuck steigt ab. Gabi will auch absteigen. Ulrich meinte es sei besser... Damit war es klar. Die Expedition war abgebrochen. Wir würden alle absteigen. Genauer werde ich das hier nicht schreiben (es ist immer noch keine einfache Sache, obwohl nun mehr klar ist).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSx_fPWxI/AAAAAAAABCw/uXgLVMHtbkc/s1600-h/002a-730955.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401595821887019794" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSx_fPWxI/AAAAAAAABCw/uXgLVMHtbkc/s320/002a-730955.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Cheng Li hatte die Räuber seiner Sachen um 1:00 Uhr morgens in einer kleinen Hütte stellen können. Sie gaben ihre Tat zu und hatten die Beute hinter einem Felsen versteckt, um sie später abholen zu können, wenn die Luft rein wäre. Die beiden letzten Expeditionen vor uns hatten hier oben wohl noch eine Menge mehr Material "verloren". Cheng Li hatte nun jedenfalls alles wieder. Die Polizei haben sie nicht gerufen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Chuck und Gabi packten gleich ihre Sachen, Tian auch. Er hatte heute Nacht zwischen 1:00 Uhr und 3:00 Uhr auch Probleme mit der Atmung bekommen und wollte sowieso ins Tal, um sich weitere warme Kleidung zu kaufen. Chuck bekam noch einen Anfall und wir mussten ihn mit einer Art Asthmaspray wieder aufpäppeln. Die drei verließen bald das Lager.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSxd_KgAI/AAAAAAAABCo/9_dEcRCirlE/s1600-h/002-729828.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401595812894113794" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSxd_KgAI/AAAAAAAABCo/9_dEcRCirlE/s320/002-729828.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem Ulrich und ich das Gröbste für den nächsten Tag gepackt hatten, machten wir uns noch einmal auf den Weg zum Basislager der anderen. Cheng Li und Lilian waren dort und unterhielten sich. Jon war mit seinen Leuten auf 5500m Höhe am Yangmolong umgekehrt. Sie zogen sich in ihr ABC am Fuß des Berges zurück und beriteten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwann taute Lilian ein wenig auf und konnte plötzlich doch Englisch. Sie holte ihren Laptop und zeigte uns ein paar Fotos von ihrer letzte Expedition in Tibet. Auf dem Bild sieht man uns auf 4900m um den Rechner hocken. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSyPcEIiI/AAAAAAAABC4/RDlddUbEjC4/s1600-h/003-731961.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401595826168668706" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSyPcEIiI/AAAAAAAABC4/RDlddUbEjC4/s320/003-731961.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Typ ganz rechts kommt aus einem der Dörfer, es folgt Cheng Li, dann Lilian und schließlich Ulrich. Lilian war &amp;nbsp;den ganzen September mit einem Viererteam in Tibet gewesen und hatte dort einen 8000er bestiegen. Sie meinte, sie sei deswegen noch etwas müde und wisse nicht, ob sie noch zu den anderen stoßen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gegen 15:00 Uhr kam ein Funkspruch von Jon. Sie würden heute das vorgezogene Basislager nicht mehr verlegen. Lilian dürfte nun hochkommen. Sie packte also schnell ihre Sachen und wir verabschiedeten uns wieder. Unser Weg war auch klar.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSyf6ftXI/AAAAAAAABDA/vdMcyq4qcNQ/s1600-h/004-733199.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5401595830591272306" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSyf6ftXI/AAAAAAAABDA/vdMcyq4qcNQ/s320/004-733199.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-742200015971340508?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/742200015971340508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/aufgeben-24102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/742200015971340508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/742200015971340508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/aufgeben-24102009.html' title='Aufgeben (24.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvZSxCFDf7I/AAAAAAAABCg/pjM6LWMSGMs/s72-c/001-728749.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-8107592108633824769</id><published>2009-11-05T09:18:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T22:13:55.808+01:00</updated><title type='text'>Erkundungstour (23.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am 24.10.2009 im Basislager&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe die Nacht kaum geschlafen, da 10 cm neben mir eine ganze Menge los war: Chuck war dauernd am Husten. Er hatte aber auch unabhängig vom Husten ziemliche Atemnot. Das ist eine echt blöde Sache, die ich 2003 einmal in Peru hatte. Man ist im Halbschlaf am Einschladen und hat ungefähr das Gefühl, dass der Körper sobald man die Grenze zwischen Wachsein und Schlafen erreicht, auch die Atmung runterfährt, da man ja schläft. In der Höhe äußert sich das dann aber in kleinen Panickanfällen, da man meint, man hätte ganz aufgehört zu atmen und würde ersticken. Dazu kommt dann leider noch, dass man ja in einem dicken und oben relativ eng geschlossenenem Schlafsack liegt. Wenn man dann Luftnot bekommt, will man aufspringen und sich auch erst einmal daraus befreien. Der Kopf kann einem da schon ganz schön Streiche spielen, da man die meiste Zeit in einem Halbschlaf-/Dämmerzustand verbringt und dann noch weniger mit der Situation klar kommt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als endlich die Sonne aufgegangen war, verblassten die Schrecken der Nacht langsam. Man sieht uns oben in unserem Aufenthaltszelt beim Frühstück. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYPQX5nI/AAAAAAAABBY/LS9I6qJPlbY/s1600-h/000-720423.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531052187346546" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYPQX5nI/AAAAAAAABBY/LS9I6qJPlbY/s320/000-720423.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir fühlten uns alle ein bisschen besser bzw. wollten jedenfalls nicht nur im Lager herumhocken. Nach dem Verteilen von genügend Sonnencreme auf unserer Haut, um den natürlichen Schweiß-Staub-UV-Filter zu verstärken, machten wir uns mit unseren Tagesrucksäcken auf den Weg. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYZ3UR0I/AAAAAAAABBg/wMDqymuSFj4/s1600-h/001-721683.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531055035041602" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYZ3UR0I/AAAAAAAABBg/wMDqymuSFj4/s320/001-721683.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tian kam auch mit und hatte mit dem Koch vereinbart, um 15:00 Uhr einmal Funkverbindung aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir liefen wieder am See entlang zu dem Lager der anderen Truppe. Wie man auf dem Bild sehen kann, war deren fließend Wasser noch ziemlich fest diesen morgen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYx3hE0I/AAAAAAAABBo/IJiwFfbNINA/s1600-h/002-722930.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531061478331202" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYx3hE0I/AAAAAAAABBo/IJiwFfbNINA/s320/002-722930.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lange blieben wir nicht am fremden BC, da wir ja noch einiges erkunden wollten. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZbWA8qI/AAAAAAAABB4/9kc5P7I2XiM/s1600-h/003a-725048.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531072612102818" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZbWA8qI/AAAAAAAABB4/9kc5P7I2XiM/s320/003a-725048.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ging den Hang hinauf, den ich auch am Vorabend schon entlanggelaufen war. Dieses Mal wollten wir jedoch mehr sehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZDrl2TI/AAAAAAAABBw/_yOyfOW0kRE/s1600-h/003-723961.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531066260150578" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZDrl2TI/AAAAAAAABBw/_yOyfOW0kRE/s320/003-723961.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Fast zwei Drittel der Berge wurden von großen Schuttmoränen verdeckt, die sich im Umkreis von Kilometern vor den Bergen türmten. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZojPwLI/AAAAAAAABCA/uwLiVgExjmQ/s1600-h/003b-726269.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531076157259954" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZojPwLI/AAAAAAAABCA/uwLiVgExjmQ/s320/003b-726269.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir gingen in gerader Linie auf den Dangchezhengla zu und erreichten irgendwann eine solche Moräne. Unser erster Plan war, diese nach Osten zu queren, da wir so nicht so viel Höhe verlieren würden. Ich tat ein paar Schritte auf dem Schotterhang und kehrte um, da die feinen Steine und der Staub ziemlich lose waren und ich keine Lust hatte, den ganzen Hang in einer Steinlawine hinunterzurutschen. Gabi und Ulrich äußerten sich auch gerade kritisch zu der Beschaffenheit, da lief Chuck einfach los.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich fand das ziemlich komisch. Gut, das Risiko selbst einzuschätzen ist eine Sache und er war ja auch nicht abgerutscht. Aber eigentlich hätte klar sein sollen, das den Hang keiner von uns nachkommen würde. Wir waren also erst mal getrennt. Chuck erkundete weiter und war weg.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich versuchte einen anderen Weg auf das Moränensystem herauf zu finden und erkletterte einen steileren Hang, in dem größere Blöcke lagen, denen ich mehr vertraute. Ulrich wollte sich ein bisschen nach Westen umsehen und Gabi und Tian warteten dort, wo wir uns getrennt hatten. Ich kletterte weiter den Hang hinauf und fand irgendwann auch endlich Chuck, der etwas unterhalb auf einer Moräne stand und filmte. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKaNqLeII/AAAAAAAABCQ/HYR9aGCCUQU/s1600-h/005-728514.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531086118451330" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKaNqLeII/AAAAAAAABCQ/HYR9aGCCUQU/s320/005-728514.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ihm war wieder eingefallen, wie der eigentliche Zustieg sein sollte. Er geht nämlich nicht üben den oben sichtbaren steilen Gletscher des Dangchezhengla, sondern weiter im Osten eine Gletscherzunge hinauf, die sich vor dem Central Peak entlangzieht. Wir mussten also zu einem anderen Zustieg und dazu erst einmal ins Tal hinab zu einem Pfad, der vom BC der adneren erreichbar war.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da Chuck den Weg nicht wieder zurückgehen wollte, den er gekommen war, wollten wir uns im Tal treffen und dafür musste ich erst einmal alle anderen wieder zusammensuchen. Ulrich war ziemlich weit gekommen und bei seiner Suche und einer Reihe von Steinmännern gefolgt, über deren Zweck oder Erbauer wir keinen blassen Schimmer hatten. Bis er wieder bei der Truppe war, nachdem ich ihn gefunden hatte, waren schon ein paar Minuten vergangen und Chuck wartete eine ganze Weile im Tal am Pfad, als wir dort ankamen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach einer Pause ging Tian zurück zum BC und wir gemeinsam weiter Richtung Westen. Irgendwann verabschiedeten sich auch Gabi und Ulrich und Chuck und ich setzten die Erkundungen alleine fort bis zum Ende des Tals an einem Pass hinter zwei kleinen Seen (siehe Foto).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKaTPCVGI/AAAAAAAABCY/V5pUtuXcEGc/s1600-h/006-729732.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531087615218786" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKaTPCVGI/AAAAAAAABCY/V5pUtuXcEGc/s320/006-729732.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf unserem ziemlich späten Rückweg kamen wir am BC der anderen vorbei und trafen dort Cheng Li, der meinte er würde mitkommen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZ3JS7_I/AAAAAAAABCI/SzXUKBezhwQ/s1600-h/004-727294.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400531080074948594" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKZ3JS7_I/AAAAAAAABCI/SzXUKBezhwQ/s320/004-727294.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir verstanden nicht ganz, bis uns plötzlich drei Gestalten nachliefen: Cheng Li, ein summender Dorfbewohner und eine Chinesin, die wir nicht kannten. Die drei hatten sich bei uns zum Essen eingeladen. Leider reichte de Platz nicht aus, aber die ungebetenen Gäste waren so selbstverständlich dort, dass eben Tian später mit dem Koch essen musste und nicht mit uns. Während das ganzen Essens unterhielten sich die Cheng Li und die Frau nur auf chinesisch, was wir ziemlich unhöflich fanden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Essen ritten zwei Fremde durch unser Lager, mit denen unser Koch und der Dorfbewohner gleich eine kleine Diskussion anfinden. Ich dachte erst, es wären Leute von Jon, die nun ins Dorf absteigen wollten mit ihren Pferden. Cheng Li sagte allerdings es seine Yak-Hirten und sie suchten ihre Yaks. Ich hatte hier oben noch kein einziges Yak gesehen. Bald verabschiedeten sich unsere Gäste und gingen zurück zu ihrem Basislager.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gegen 23:00 Uhr kam jedoch Cheng Li zurück. Sein Rucksack sowie ein paar Thermoskannen waren aus ihren unbewachten Zelten gestohlen worden. Wahrscheinlich waren es die vermeintlichen Yak-Hirten gewesen. In dem Rucksack war die Kasse unserer beiden Expeditionen. Also das gesamte Geld, mit dem z.B. alle Pferdetreiber noch bezahlt werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir mussten unser Lager sicher machen und alles, was z.B. im Aufenthaltszelt lag irgendwie verpacken und nach Möglichkeit mit in die kleinen Schlafzelte nehmen. Sollte jemand in der Nacht etwas hören oder sehen, müssten wir sofort laut schreien.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jon hatte mittlerweile Camp 1 unterhalb der Südwand des Yangmolong aufgeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-8107592108633824769?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/8107592108633824769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/erkundungstour-23102009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/8107592108633824769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/8107592108633824769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/erkundungstour-23102009.html' title='Erkundungstour (23.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvKKYPQX5nI/AAAAAAAABBY/LS9I6qJPlbY/s72-c/000-720423.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-3736422990321452445</id><published>2009-11-03T04:48:00.001+01:00</published><updated>2009-11-11T22:08:22.991+01:00</updated><title type='text'>Tag im Basislager (22.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am 22.10.2009 im Basislager&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute Nacht hat es geschneit. Natürlich passend in der ersten Nacht in unseren schlecht abgespannten Zelten. Zum Glück hat es keinen Sturm gegeben. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oLjZv3SI/AAAAAAAABAY/J0Jwz0zU1nI/s1600-h/001-742319.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719394675776802" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oLjZv3SI/AAAAAAAABAY/J0Jwz0zU1nI/s320/001-742319.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Boden unter unserem Zelt war leider auch ziemlich uneben... aber wir hatten ja schließlich kein Luxushotel gebucht. Um 8:30 Uhr hielt ich es nicht mehr aus: in waagerechter Lage war die Nase immer sofort zu und ich konnte sowieso nicht mehr schlafen. Eine Zeit von 8:30 Uhr hört sich ja eigentlich ziemlich gemütlich an. Das entscheidende zur Gemütlichkeit ist hier oben aber, ob die Sonne schon da ist, oder nicht. Selbst im Zelt gibt es Temperaturen um -5 Grad und wenn man dann nach noch keine Sonne hat, friert man ganz schön. Die Wolken mit dem Schnee hatten den Vorteil, dass es sich nicht so stark abgekühlt war, wie es sonst nachts der Fall gewesen wäre. Die ersten beiden Bilder zeigen unser Lager kurz vor dem Frühstück, als sich die Wolken langsam etwas lichteten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oL1VFf0I/AAAAAAAABAg/oW2Zw-VGIOI/s1600-h/002-743318.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719399488061250" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oL1VFf0I/AAAAAAAABAg/oW2Zw-VGIOI/s320/002-743318.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So viel lag heute nicht an. Wir alle waren noch ziemlich kaputt vom Vortag und wollten uns erst einmal ein bisschen ausruhen. Es wurde vom Wetter her ein bisschen besser, riss aber nie ganz auf und schneite auch ab und zu noch leicht. Wir stellten gemeinsam mit dem Koch und Tian unser Klozelt auf, das man auch in einem der Bilder sehen kann. Wenn man kein solches Zelt hat, läuft man immer erst eine Weile mit einer Klorolle unter dem Arm vom Lager weg (nach Möglichkeit in eine Richtung, in der kein Weg ist) und sucht sich sein Plätzchen. Es gibt dabei ein paar Nebenbedingungen, wie z.B. dass man nach ein paar Tagen (mit sechs Leuten im Lager) schon darauf achten sollte, wo man denn auf der Suche überall hintritt. Außerdem sollte man auch das Papier immer unter ein paar Steinen verschwinden lassen, damit der Wind es nicht in ungelegene Richtungen trägt... Aber dieses Mal hatten wir ja ein Klozelt dabei und somit alle diese Probleme nicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMPwYizI/AAAAAAAABAo/JVrYasI-O1E/s1600-h/002a-744013.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719406581877554" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMPwYizI/AAAAAAAABAo/JVrYasI-O1E/s320/002a-744013.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die meiste Zeit des Tages saßen wir im Aufenthaltszelt. Von seiner Konstruktion her, war es dort drin nicht viel wäremer als draußen, also ziemlich kalt. Auch die dicksten Jacken helfen irgendwann nicht mehr, wenn die Kälte langsam die Füße und Beine hochkommt. Ich wollte mich nachmittags noch ein bisschen bewegen, um den Körper ein bisschen in Gang zu bringen. Dazu nahm ich mir die Kamera und suchte den Pfad am See Richtung Osten. Chuck kam mir entgegen. Er hatte in der Ferne das Lager der anderen ausmachen können, war aber umgekehrt und hatte auch noch keinen der Berge gesehen, die durch einen Felsberg und andere Erhebungen verdeckt waren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMTMMtKI/AAAAAAAABAw/57AQ4VU972Q/s1600-h/003-744984.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719407503848610" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMTMMtKI/AAAAAAAABAw/57AQ4VU972Q/s320/003-744984.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach ca. 35 Minuten erreichte ich das Lager der anderen. Es war überraschend klein (s.o.). Es bestand nur aus zwei Zelten und einem abgespannten Dach über der kleinene Küche. Aus dem vorderen der beiden Zelte guckten zwei Füße heraus und ich machte mich bemerkbar. Es war Cheng Li, der alleine im Basislager (BC) die Stellung hielt. Er erzählte mir, alle anderen seien heute schon weitergegangen und zu einem Advanced Base Camp (ABC) am Fuße des Yangmolong aufgebrochen. Mit ihnen seien zwei Leute aus dem Dorf unterwegs, die beim Tragen helfen und vielleicht noch Pferde nachholen sollten, falls dies möglich sei. Ganz schön hart, bei diesem Wetter weiter aufzusteigen, aber sie wissen ja, was sie tun.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da ich keine Stirnlampe dabei hatte, hatte ich mir als feste Zeit zur Umkehr 17:00 Uhr gesetzt. Demnach hatte ich noch ein bisschen Zeit und beschloss, einen Hang hinaufzulaufen, über dem ich die Spitze des Yangmolong sehen konnte. Das Basislager der anderen lag auf ca. 4900m und ich kam auf knapp 5000m an diesem Tag. Von dort oben schoss ich auch das Foto des Yangmolong, der sich kaum vom grauen Himmel abhob.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMs6vehI/AAAAAAAABA4/qO4T0tl6cBs/s1600-h/004-745874.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719414409951762" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMs6vehI/AAAAAAAABA4/qO4T0tl6cBs/s320/004-745874.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Insgesamt hatten wir für unser Lager schon den besseren Platz gewählt. Jons BC war ca. 60m über der Wasseroberfläche des Sees. Ihr Wasser mussten sie aus einem Rinnsal beziehen, das manchmal noch bis Mittags zugefrohren war. Wie gut uns unser Koch Zhong abends aus seiner kleinen Zeltküche versorgte, kann man auf den beiden folgenden Bildern sehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMiQ0SFI/AAAAAAAABBA/VkWEHLl8_Pc/s1600-h/004b-746921.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719411549751378" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oMiQ0SFI/AAAAAAAABBA/VkWEHLl8_Pc/s320/004b-746921.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oM4-sF3I/AAAAAAAABBI/-9IL5iY5l-k/s1600-h/004c-747920.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719417647732594" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oM4-sF3I/AAAAAAAABBI/-9IL5iY5l-k/s320/004c-747920.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir betrachteten noch ein paar der Bilder, die ich mitgebracht hatte und gingen dann schlafen. Ich muss schon sagen, dass ich die Berge ganz schön stolz und abschreckend fand. Es würde keinesfalls leicht werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oNFSYweI/AAAAAAAABBQ/4NM9rc_h4m0/s1600-h/005-748621.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399719420951577058" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oNFSYweI/AAAAAAAABBQ/4NM9rc_h4m0/s320/005-748621.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-3736422990321452445?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/3736422990321452445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/tag-im-basislager-22102009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/3736422990321452445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/3736422990321452445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/11/tag-im-basislager-22102009.html' title='Tag im Basislager (22.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Su-oLjZv3SI/AAAAAAAABAY/J0Jwz0zU1nI/s72-c/001-742319.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-2158329815282009226</id><published>2009-10-31T10:57:00.001+01:00</published><updated>2009-11-11T22:04:06.055+01:00</updated><title type='text'>Aufstieg zum Basislager (21.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am 22.10.2009 im Basislager&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich konnte nicht mehr liegen bleiben, da mein Kopf dröhnte und meine Atemwege brannten. Die Kopfschmerzen kamen wohl von der Höhe und meine Atemwege waren wahrscheinlich durch die trockene und kalte Luft angegriffen. Sie brannten beim Einatmen und waren wahrscheinlich durch eine herannahende Erkältung etwas empfindlich. Eine Erkältung in dieser Höhe ist echt Mist. Ich hoffe es wird bald besser. Chuck meint sein Husten sei auf dem Weg der Besserung, aber bei mir wird es leider schlimmer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKKi0BOCI/AAAAAAAAA_g/gxj5hmeqqKc/s1600-h/001-782244.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701229570340898" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKKi0BOCI/AAAAAAAAA_g/gxj5hmeqqKc/s320/001-782244.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe wieder mit Tee- und Müslikochen angefangen. Das Wasser haben wir direkt aus dem Fluss geholt, der nicht weit von hier entspringt. Das obige Foto zeigt den Fluß um viertel vor Zehn, während unser Lager noch im Schatten liegt und empfindlich kalt ist. Wir entkeimen das Wasser mit einem speziellen Mittel, das mindestens 20 Minuten einwirken muss. Dann kochen wir es und schütten es direkt danach entweder in eine Thermoskanne oder verwenden es gleich, um z.B. Milchpulver darin aufzulösen, in dem wir dann Müsli einweichen. Nach den 375g Müsli (eine Packung) für vier Personen waren wir alle noch nicht so richtig gesättigt. Es war ein bisschen kurzsichtig von uns gewesen, nicht so viel Essen einzupacken, da wir auf die bald aufgebaute Küche des Basislagers gezählt hatten. Das würde jedoch noch ein bisschen dauern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKK4yoeDI/AAAAAAAAA_o/hEmbawLXj-g/s1600-h/002-782991.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701235470104626" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKK4yoeDI/AAAAAAAAA_o/hEmbawLXj-g/s320/002-782991.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Frühstück und dem Kochen des Marschtees haben wir langsam begonnen, die Zelte und alle Lagerutensilien wieder einzupacken. Mit den Pferden rechneten wir gegen 15:00 Uhr. Wir wollten auf alle Fälle vor ihnen oben sein, damit wir die Gegend schon nach einem guten Platz absuchen konnten. Sobald die Pferde oben wären, würden ihre Führer natürlich schnell wieder ins Tal wollen. Wir müssten also sofort den Platz nennen, wo wir das Lager aufbauen wollten. Denn wären die 36 Gepäckstücke erst einmal abgeladen, könnten wir sie nicht mehr so ohne weiteres transportieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKK2ReCKI/AAAAAAAAA_w/R102y3ZafoY/s1600-h/003-783659.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701234794137762" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKK2ReCKI/AAAAAAAAA_w/R102y3ZafoY/s320/003-783659.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir warfen noch einmal die Kocher an, um weiteren Tee zu kochen. Viel zu trinken ist in dieser Höhe besonders wichtig. Der Körper verliert eine Menge Flüssigkeit alleine durch das Ausatmen, da die trockene Luft danach lechzt Feuchtigkeit aufzunehmen. Das Wasser kochte nicht einmal, als wir plötzlich um 12:30 Uhr die Anfeuerungsschreie der Pferdetreiber hörten, die wie oben zu sehen, den Hügel zu unserem Camp herunterkamen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLLjKS0I/AAAAAAAAA_4/A68P2fbMVeg/s1600-h/004-784306.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701240505486146" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLLjKS0I/AAAAAAAAA_4/A68P2fbMVeg/s320/004-784306.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir beeilten uns, alles noch schnell zu verpacken, damit es auf die Pferde geladen werden konnte. Chuck und ich gingen schnell voraus, um wie erwähnt den Platz für das Lager zu bestimmen. Wir kamen jedoch nicht weit den Hang hinauf, bis uns die Pferde einholten. Diesen Wettlauf konnten wir nicht gewinnen und so ließen wir die Tiere passieren. Das, was von unten ausgesehen hatte wie der Pass, den wir überqueren mussten, war wieder nur ein kleiner Vorbau, hinter dem immer &amp;nbsp;weitere Hügel auftauchten, bei denen es sich noch lange nicht um den wirklichen Pass handelte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLZL92dI/AAAAAAAABAA/2gRz41p7pIU/s1600-h/004b-785053.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701244166298066" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLZL92dI/AAAAAAAABAA/2gRz41p7pIU/s320/004b-785053.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf einer Wiese, nach der es wieder steil bergauf ging, überholten wir die Pferde bei einer Rast. Tian und ich gingen voran, während unser Koch Zhong einen Flanke des Berges hinaufstieg, um sich im Gelände orientieren zu können und mir den Weg zu deuten. Kurz vor dem Ziel mussten wir noch einmal nach Westen ausholen, um einen riesigen Felsberg zu umgehen. Nachdem der Weg wieder nach Süden führte, überholten mich die Pferde, um kurze Zeit später den See zu erreichen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLtNlUyI/AAAAAAAABAI/S0_u0nLLOxQ/s1600-h/005-786165.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701249541788450" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKLtNlUyI/AAAAAAAABAI/S0_u0nLLOxQ/s320/005-786165.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sie hielten an dem Platz, der auf dem Foto zu sehen ist. Dort warteten wir auf den Rest unserer Truppe. Als Tian an kam (vorher konnte niemand mit mir sprechen), wurde ich sofort gefragt, wo das Lager hin sollte. Ein Lager weiter im Osten wäre sicher besser für uns gewesen, da wir dann näher am Berg wären. Andererseits konnten wir nicht absehen, wie es dort vom Platz her wäre. Jon musste irgendwo dort sein. Die Einheimischen sagten uns, wir würden mindestens noch eine Stunde zu dem nächsten möglichen Platz brauchen. Wir mussten uns also entscheiden, ob wir das Risiko eingehen, oder hier bleiben wollten. Der Koch wollte ziemlich bestimmt hier lagern und auch die Pferdetreiber hatten eher Lust, wieder nach Hause, als noch weiter zu gehen. Wir ließen uns breitschlagen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKL5jHUsI/AAAAAAAABAQ/VeP2L5LeMqw/s1600-h/006-786951.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398701252853322434" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKL5jHUsI/AAAAAAAABAQ/VeP2L5LeMqw/s320/006-786951.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um 16:00 Uhr war alles abgeladen und die Pferde verschwunden. Das Durcheinander der Säcke und Taschen zu überblicken dauerte ewig. Das meiste gehörte irgendwie zur Ausstattung des Basislagers oder der Küche, aus der wir für fast zwei Wochen täglich drei warme Mahlzeiten bekommen sollten (Nachschub würde es nicht geben, also musste alles dabei sein). Nach dem Aufstellen des Aufenthaltzeltes machten wir uns an unsere Zelte. Dabei lief der Koch immer wieder aufgescheucht herum, da die meisten Taschen ja von ihm gepackt waren, er &amp;nbsp;uns aber auch nicht sagen konnten, wo unsere Zelte wären, oder wo die Heringe abgeblieben sein. Es zeichnete sich immer deutlicher ab, dass wir wohl keine extra Zelte für das Basislager haben würden. Diese hatten wir so bei Jon bestellt, damit wir das Hochlager aufbauen und trotzdem noch wieder ins Basislager absteigen konnten. Dies wäre mit nur einem Zelt pro Seilschaft nicht möglich, da wir ja dann nichts mehr zum Schlafen im Basislager hätten, nachdem das Zelt im Hochlager war. Was aber erst einmal ärgerlicher war, war das Fehlen von Heringen, die sich auch in den anderen Gepäckstücken nicht auffinden ließen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Chuck war ziemlich geschwächt und vegetierte irgendwann nur noch im Aufenthaltszelt vor sich hin. Ich versuchte unter dessen, so gut wie möglich unser Zelt mit Steinen und anderen Hilfsmittel abzuspannen. So gut wie mit Heringen gelingt das natürlich nicht. Besonders dann nicht, wenn viel der Abspannleinen fehlen. Wir waren alle hungrig und durstig. Aufzusteigen und das Lager aufzubauen war Schwerstarbeit in der Höhe. Wir hatten seit morgens nichts mehr gegessen und in unsere Thermoskannen passte auch nur ein Liter, der längst aufgebraucht war. Solange der Gaskocher des Kochs noch nicht lief, würde es auch kein Wasser geben, das wir trinken konnten. Er suchte in den Gepäckbergen noch nach einer passenden Dichtung zum Anschließen der Gasflaschen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um ca. 19:00 Uhr gab es endlich das erste Mal wieder etwas zu trinken. Wir waren alle ziemlich fertig. Chuck war wohl doch noch mehr erkältet als morgens angenommen und uns andere hatte der Tag auch total geschlaucht. Als ich am Tisch saß, mein Kopf brummte und mein Magen total leer war, fühlte ich mich wie mit einer Grippe, denn auch der Kreislauf war nach der Anstrengung in der Höhe von ca. 4850m ziemlich am Ende.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-2158329815282009226?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/2158329815282009226/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-zum-basislager-21102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2158329815282009226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2158329815282009226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-zum-basislager-21102009.html' title='Aufstieg zum Basislager (21.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuwKKi0BOCI/AAAAAAAAA_g/gxj5hmeqqKc/s72-c/001-782244.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-2885012326219490058</id><published>2009-10-29T13:15:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T22:00:11.461+01:00</updated><title type='text'>Aufstieg zum Zwischenlager (20.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Handgeschrieben am 21.10.2009 im Zwischenlager&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgens gab es wieder gebratenen Kohl mit Reis, allerdings nicht von Gabi zubereitet, wie das Foto von ihr in der Küche vermuten ließe. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHfhS3gqI/AAAAAAAAA-Q/d4eI59kBKWA/s1600-h/000-758490.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994603963450018" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHfhS3gqI/AAAAAAAAA-Q/d4eI59kBKWA/s320/000-758490.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Frühstück waren pünktlich um 10:00 Uhr unsere beiden Pferde da. Diese sollten uns zu unserem Lager zwischen dem Oberen Chong Ba (3700m) und dem Basislager (ca. 4800m) bringen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHf9YRmBI/AAAAAAAAA-Y/l-D_kCYSUr0/s1600-h/001-759372.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994611502323730" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHf9YRmBI/AAAAAAAAA-Y/l-D_kCYSUr0/s320/001-759372.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ungefähr auf der Höhe des Lama-Tempels trafen wir drei von Jons Leuten, die zum Basislager aufsteigen wollten. Bald hatten wir die drei Chinesen jedoch wieder verloren und fanden später etwas, das sie verloren hatten: eine Fleece Jacke ihres Sponsors Kailas.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgFeNDFI/AAAAAAAAA-g/BBRpBX01U-8/s1600-h/002-760353.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994613674675282" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgFeNDFI/AAAAAAAAA-g/BBRpBX01U-8/s320/002-760353.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwann holten wir Jons Leute auf einer Rast ein und gaben ihnen die Jacke zurück. Unser Pferdeführer schloss sich ihnen an, da ihm das schnellere Tempo wohl lieber war. Auf ca. 4100m kamen wir auf eine Wiese, die wir überquerten. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgVcZf6I/AAAAAAAAA-o/CMRdpwTjZrc/s1600-h/003-761217.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994617962069922" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgVcZf6I/AAAAAAAAA-o/CMRdpwTjZrc/s320/003-761217.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der weitere Weg wurde jedoch immer steiler und enger im Wald, sodass dort keine Pferde gegangen sein konnten. Wir kehrten also zur Wiese zurück. Tian fand einen anderen Weg, der jedoch zum Fluss hinunter führte und diesen querte. Auch dort unten fanden wir keine Spuren der Pferde und außerdem stand die Querung des Flusses im Widerspruch zu Ulrichs Karte (die laut Jon von 1960 stammt, aber Passübergänge und Verbindugspfade zwischen Dörfern als gestrichelte Linien enthält). &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgtrqlvI/AAAAAAAAA-w/PIHuxiva_8k/s1600-h/003a-762270.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994624468555506" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHgtrqlvI/AAAAAAAAA-w/PIHuxiva_8k/s320/003a-762270.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich holte Tian also zurück, während die anderen gar nicht mit zum Fluß hinunter gekommen waren, da Chuck sich nicht mehr so fit fühlte. Der Husten und die Erkältung machten ihm leider zu schaffen. Wie man auf dem Bild oben sehen kann, trägt Gabi nun auch meine Fleece-Jacke, da der Pferdetreiber wie ein Gentleman ihren Rucksack tragen wollte. Nun da er weg war und wir nicht mal den Weg fanden, war auch Gabis Jacke weit weg. Neben ihrem Getränk hätte sie die aber bei den niedrigen Temperaturen dringend benötigt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHg5RSkZI/AAAAAAAAA-4/4OVcA1BEfDQ/s1600-h/004-763134.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994627579154834" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHg5RSkZI/AAAAAAAAA-4/4OVcA1BEfDQ/s320/004-763134.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir suchten die Ränder der Wiese also noch einmal genau ab. An ihrem Anfang fand Ulrich einen kleinen Pfad. Tiefer im Wald wurde er besser und wir fanden auch Spuren von Pferden sowie frische Pferdeäpfel (zur Bestimmung der Frische muss man nicht wie im Wilden Westen die Temperatur erfühlen, sondern kann sich auch an der Farbe orientieren).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ging immer weiter den Wald hinauf und wir hatten die 4300m schon überschritten. Eigentlich wollten wir in der Mitte unserer bisherigen Schlafhöhe und der Basislagerhöhe, also bei 4250m lagern. Das war hier aber nirgends möglich. Die Bäume und Sträucher waren viel zu dicht und es gab kein Wasser. Außerdem war ja auch unser Pferdetreiber mit den Sachen und Gabis Rucksack verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als sich der Wald fast lichtete trafen wir endlich unseren Pferdetreiber wieder. Er meinte es wäre auch weiter oben nicht möglich zu lagern. Allenfalls gäbe es eine Stelle, die aber zu weit weg für heute sei. Umkehren wollte keiner von uns. Die Höhenmeter, die wir geschafft hatten, wollten wir nicht einfach wieder aufgeben. Wir hätten zu der Wiese auf 4100m zurück gemusst. Auf Ulrichs Karte fanden wir eine Lagermöglichkeit am Fluss, der 1,5km entfernt sein sollte. Wir beschlossen dort hinzugehen. Die 1,5km dauerten jedoch noch knapp eine Stunde, was wir nicht erwartet hatten. Außerdem brachten sie uns auf eine Höhe von 4500m, was dann doch schon ganz schön hoch ist, wenn man nicht so fit ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine neue Überraschung erlebten wir beim Aufbauen der Zelte: die Heringe fehlten und es war ziemlich windig. Mehr als die Innenzelte konnten wir also nicht aufbauen, da die Verpannung der Außenzelte nicht möglich war. Trotz der Lagerung des gesamten Gepäcks in den Zelten wurden diese, während wir aßen, einfach weggeblasen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhRSHeLI/AAAAAAAAA_Y/XywedBLFaZM/s1600-h/008-765322.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994634025072818" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhRSHeLI/AAAAAAAAA_Y/XywedBLFaZM/s320/008-765322.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir hatten uns schon Sorgen gemacht, unsere Pferde erst um 16:00 Uhr nach hause gehen zu lassen. Die 19 Pferde, die Jon an diesem Tag zum Basislager gebracht hatten, kamen allerdings erst um 18:00 Uhr an unserem Lager vorbei. Es war schon fast dunkel. Und sie mussten noch ins selbe Dorf, aus dem wir am Morgen gekommen waren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHg3UvLUI/AAAAAAAAA_A/5LPPpT5PFOM/s1600-h/005-763808.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994627056741698" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHg3UvLUI/AAAAAAAAA_A/5LPPpT5PFOM/s320/005-763808.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich übernahm das Kochen von Essen und Tee, da alle ganz schön geschlaucht waren von diesem langen Tag. In den Fotos oben kann man die tolle Hängekocherkonstruktion von Ma Yihua sehen, die wir auch schon 2006 verwendet hatten. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhG-ghBI/AAAAAAAAA_I/hqtVF3VKVu8/s1600-h/006-764256.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994631258473490" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhG-ghBI/AAAAAAAAA_I/hqtVF3VKVu8/s320/006-764256.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Hochlager hängt man diese Gaskocher im Zelt auf und kann so drinnen kochen. Bei tiefen Minusgraden ist das schon eine sehr schöne Sache. Es gab Reisnudeln mit einer Dose Fleisch und einer Tomatensaußenmischung aus Deutschland. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhBvn5tI/AAAAAAAAA_Q/2nH_rMMKwfc/s1600-h/007-764873.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397994629853865682" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHhBvn5tI/AAAAAAAAA_Q/2nH_rMMKwfc/s320/007-764873.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe noch nicht oft Reisnudeln gekocht, aber in unseren kleinen Kochern konnte man sich auch das Abgießen sparen. Die 500g Nudeln verbanden sich vollkommen mit dem Wasser und verwandelten sich in einen klebrigen Stärkebrei.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-2885012326219490058?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/2885012326219490058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-zum-zwischenlager-20102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2885012326219490058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2885012326219490058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-zum-zwischenlager-20102009.html' title='Aufstieg zum Zwischenlager (20.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SumHfhS3gqI/AAAAAAAAA-Q/d4eI59kBKWA/s72-c/000-758490.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-989239099557026088</id><published>2009-10-27T14:23:00.004+01:00</published><updated>2009-11-11T21:54:33.328+01:00</updated><title type='text'>Der Lama Tempel (19.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Handgeschrieben am 19.10.2009 im Oberen Zhong Ba&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Frühstück bestand aus gebratenem Kohl und Reis. Auf den obigen Fotos kann man wie versprochen unsere Unterkunft sehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0bqWwP9I/AAAAAAAAA84/XovYy0ZA-Qg/s1600-h/001-738125.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269959513489362" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0bqWwP9I/AAAAAAAAA84/XovYy0ZA-Qg/s320/001-738125.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben zur Begrüßung gestern (im Foto) Buttertee mit allen Pferdetreibern bekommen. Der tibetische Buttertee wird hier wohl von allen getrunken. Auch im Dorf wird er zur Stärkung verwendet. Besonders gerne mögen ihn übrigens auch die Fliegen, von denen es hier in der Küche eine Menge gibt. Vielleicht liegt es an dem Stall, der direkt unter uns ist. Eine verschließbare Tür dazwischen ist mir nicht aufgefallen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0b76cApI/AAAAAAAAA9A/hnULz6gcwzM/s1600-h/002-739727.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269964226560658" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0b76cApI/AAAAAAAAA9A/hnULz6gcwzM/s320/002-739727.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Man sieht auf den Fotos auch unsere Küche und unser Haus, das wohl den gleichen Architekten hatte, wie alle anderen im Dorf (siehe unteres Foto).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0eNP4qkI/AAAAAAAAA-A/ZFxJPjWKW5I/s1600-h/010-748212.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397270003239660098" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0eNP4qkI/AAAAAAAAA-A/ZFxJPjWKW5I/s320/010-748212.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Essen haben wir uns auf den Weg zum Lama Tempel oberhalb des Dorfes gemacht. Schon vor dem Haus haben wir die ersten Einheimischen getroffen, die anscheinend unsere Aklimatisationstour mit machen wollten. Es wurden immer mehr Leute und wir erkannten auch einige aus dem Unteren Chong Ba wieder, die wir am Vortag gesehen hatten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf dem Weg konnte Tian erfahren, dass aus dem Dorf schon ca. 40 Familien verschwunden waren und auch die restlichen 30 nach und nach nach Batang im Tal abwandern wollten. Die Kinder hier, die zur Schule wollen, müssen ins Internat. Eigentlich gibt es eine neunjährige Schulpflicht, aber diese wird hier nicht so ernst genommen und manche Kinder gehen einfach nicht zur Schule. Dadurch lernen sie auch kein Chinesisch sondern nur tibetische Dialekte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine andere interessante Sache im Zusammenhang mit den Gesetzen ist die Macht der örtlichen Lamas in jedem Dorf: Gestern haben wir erfahren, dass Jon mit seinen Leuten auf der Nordseite des Berges in einem kleinen Dorf aufgehalten wurde. Sie wollten die Expedition nicht zum Yangmolong durchlassen. Die letzte Expedition hatte sehr schlechtes Wetter mit viel Regen und die Einheimischen wollten dies nicht noch einmal riskieren. Trotz der Erlaubnis durch die Regierung des Landes und der Provinz wurde ihnen der Weiterweg verwehrt. Gestern sind also alle von ihnen zurück ins Tal und heute mit ihren Pferden an uns vorbei in ein höheres Lager aufgestiegen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber wir waren erst einmal in einer großen Kolonne auf dem Weg zum Lama Tempel. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0dJvom8I/AAAAAAAAA9Y/nFDDaCElBJI/s1600-h/005-744014.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269985119214530" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0dJvom8I/AAAAAAAAA9Y/nFDDaCElBJI/s320/005-744014.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Dorfbewohner um uns herum hatten alle so eine Art Opfergaben dabei. Sie brachten alles zum Tempel oben. Im obigen Bild sieht man uns alle an dem Hang zum Tempel sitzen. Als wir oben waren wurden wir in den Innenraum gebeten, wo im Halbdunkel die Mönche Musik machten und Beteten, während die Dorfbewohner drumherum an den Wänden saßen und Tee tranken. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0d_pZbhI/AAAAAAAAA9w/wEzu7GkEtxU/s1600-h/008-747040.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269999588568594" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0d_pZbhI/AAAAAAAAA9w/wEzu7GkEtxU/s320/008-747040.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem wir genug gesehen und gehört hatten, gingen wir nach draußen, um etwas zu essen und zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0dvst6cI/AAAAAAAAA9o/ioJw5lS3UBs/s1600-h/007-746332.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269995307526594" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0dvst6cI/AAAAAAAAA9o/ioJw5lS3UBs/s320/007-746332.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach und nach scharten sich die Leute um uns. Sogar die Mönche kamen und beobachteten, wie wir dort saßen. Als wir los wollten, standen die Leute so dicht, dass wir uns kaum rühren konnten. Tian wollte noch ein Foto mit dem Lama machen und kurz darauf standen wir alle vor der Kamera. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0d8yTxgI/AAAAAAAAA94/qzH-g3OLHAk/s1600-h/009-747621.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269998820640258" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0d8yTxgI/AAAAAAAAA94/qzH-g3OLHAk/s320/009-747621.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei Jungs und zwei Mönche begleiteten uns noch ein Stück auf dem Weg, da wir etwas höher das Tal hinauf wollten. Die Jungs blieben die ganze Zeit bei uns, bis wir auf 3900m umdrehten, weil sich der Himmel sehr schnell mit dicken Wolken verdunkelte. Ein Glück gab es nur ein paar Tropfen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgen werden wir versuchen, ein kleines Lager auf 4200-4300m zu errichten. Deshalb mussten wir heute schon wieder alles packen. Es wäre zu viel Aufwand, das ganze Basislager aufzubauen. Deshalb nehmen wir nur zwei Pferde mit, die das nötigste wie Zelte und Schalfsäcke tragen. Übermorgen versuchen wir dann, das Basislager auf 4800m aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0coHmVmI/AAAAAAAAA9Q/ah1vpPrYfEw/s1600-h/004-742598.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269976092923490" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0coHmVmI/AAAAAAAAA9Q/ah1vpPrYfEw/s320/004-742598.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Moment sitzen wir hier in der Küche. Es ist kurz vor sieben und der Ofen ist aus. Die meisten Leute sind noch immer im Kloster, wo heute eine 10-tägige Feier zu ende geht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0cZfaWQI/AAAAAAAAA9I/uTCJsfDC-js/s1600-h/003-741200.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397269972166269186" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0cZfaWQI/AAAAAAAAA9I/uTCJsfDC-js/s320/003-741200.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir sind fast alle ein bisschen erkältet. Chuck hat komischen Husten und ich habe Schnupfen. Außerdem brennen Nase und Rachen in der trockenen Höhenluft. Die Höhe macht uns körperlich zu schaffen und ich hatte gestern ganz schön starke Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0edLHCgI/AAAAAAAAA-I/Mo031JZI_G8/s1600-h/011-749085.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397270007514597890" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0edLHCgI/AAAAAAAAA-I/Mo031JZI_G8/s320/011-749085.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-989239099557026088?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/989239099557026088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/der-lama-tempel-19102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/989239099557026088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/989239099557026088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/der-lama-tempel-19102009.html' title='Der Lama Tempel (19.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/Sub0bqWwP9I/AAAAAAAAA84/XovYy0ZA-Qg/s72-c/001-738125.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-222161654132048489</id><published>2009-10-27T04:14:00.003+01:00</published><updated>2009-11-11T21:54:48.415+01:00</updated><title type='text'>Aufstieg oberes Chong Ba (18.10.2009)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem ich gestern nacht noch im Internetcafe war, um den letzten Blogeintrag zu schreiben, sind wir heute um kurz nach 8:00 Uhr aufgestanden. Es war irgendwie eine sehr unruhige Nacht. Wahrscheinlich haben wir uns zu viele Sorgen gemacht und Fragen gestellt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach einem schnellen Frühstück in Batang kam ein ziemlich kleiner PickUp zum Hotel, auf den wir unsere Sachen aufladen sollten. Wir waren uns sicher, dass er es nicht schaffen würde, alles zu transportieren. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZllxdM-jI/AAAAAAAAA74/SG7o4cHgeqY/s1600-h/001-771378.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112903055505970" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZllxdM-jI/AAAAAAAAA74/SG7o4cHgeqY/s320/001-771378.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmC2vtJI/AAAAAAAAA8A/i-cMC28Z3qo/s1600-h/002-772104.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112907726042258" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmC2vtJI/AAAAAAAAA8A/i-cMC28Z3qo/s320/002-772104.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber es klappte (siehe das Foto oben) und nach einer Stunde war alles auf der Ladefläche festgebunden. Mit einer halben Stunde Verspätung kam dann auch der kleine Bus, der uns nach Dangba bringen sollte. Ulrich passte gerade so herein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Oben angekommen wurden wir, unsere Teleskopstöcke und Kameras erst einmal bestaunt. Danach haben wir alle Säcke und Taschen auf einem Hof abgeladen. Die fast 10 PferdetreiberInnen haben alles so sortiert, dass es möglichst fair auf 18 Pferde aufzuteilen war. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmYXCGhI/AAAAAAAAA8I/vicDTTCb74M/s1600-h/003-773119.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112913498610194" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmYXCGhI/AAAAAAAAA8I/vicDTTCb74M/s320/003-773119.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das ganze erforderte die ein oder andere Diskussion. Später wurden mit Spucke kleine Nummern auf jeden Stapel geklebt (dazu wurden jedoch nicht die Nummern angeleckt, sondern auf das Gepäck gespuckt und dann ein Zettel daran geheftet). Eine Genauigkeit, fast wie am Flughafen. Dann versammelten sich alle Beteiligten in der Mitte des Gepäckkreises und gluckten zusammen. Plötzlich sprangen einige aus der Mitte hervor und man hörte die ersten Freudenschreie. Die Stapel wurden den Anschein nach verlost und alle Pferdeführer, die mit leichteren Stapeln davon gekommen waren, freuten sich dementsprechend.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmQwoqII/AAAAAAAAA8Q/0Ib3ckn-cjc/s1600-h/004-773676.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112911458510978" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmQwoqII/AAAAAAAAA8Q/0Ib3ckn-cjc/s320/004-773676.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als alles gepackt und festgezurrt war, setzte sich unsere Karawane gegen 11:20 Uhr in Bewegung den Hang hoch. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmuu1cII/AAAAAAAAA8Y/0MH6B_M-BXI/s1600-h/005-774317.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112919504023682" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmuu1cII/AAAAAAAAA8Y/0MH6B_M-BXI/s320/005-774317.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf der Hälfte der 1000 Höhenmeter trafen wir die Pferde und ihre Betreuer wieder. Sie machten eine Rast und fanden es sehr lustig, als sie sahen, wie wir uns mit Sonnencreme einschmierten. Wenn man hier lebt braucht man das wohl einfach nicht. Was für uns am Ende der Rast wiederum ungewöhnlich war, ist, dass die Dorfbewohner ihre Plastikflaschen und Abfälle einfach dort am Rastplatz liegen ließen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlm3BwIqI/AAAAAAAAA8g/JlGMomO47VE/s1600-h/006-775214.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112921730851490" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlm3BwIqI/AAAAAAAAA8g/JlGMomO47VE/s320/006-775214.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach der Rast haben wir die Kolonne wieder verloren, da wir in der brennenden Sonne und der Höhe nicht so gut vorankamen. Auf uns allein gestellt dem Weg folgend erreichten wir nach einer Weile die ersten Häuser von Lower Chong Ba. Dort verliefen sich die Wegspuren in viele kleine Pfade, die zum Großteil wohl von Yaks angelegt worden waren. An einem der Häuser nach dem Weg zu fragen, war gar nicht so einfach, da sich selbst Tian hier nicht mehr richtig verständigen konnte. Die Leute sprachen zum großen Teil kein Chinesisch mehr, sondern Tibetisch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmwfzjBI/AAAAAAAAA8o/0OXpJvEa_hI/s1600-h/007-775950.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112919977856018" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlmwfzjBI/AAAAAAAAA8o/0OXpJvEa_hI/s320/007-775950.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein paar Kinder, wie der Junge auf dem Foto oben, begleiteten uns jedoch und zeigten uns den Weg. Der Junge lief dabei rückwärts einen steilen Acker hoch und begutachtete Gabi, die sich hinterher ackerte. Das Gehen mit Stöcken scheint hier sehr mysteriös und interessant zu sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlnCAp1LI/AAAAAAAAA8w/10Wg2BdoMpc/s1600-h/008-776574.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397112924679034034" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZlnCAp1LI/AAAAAAAAA8w/10Wg2BdoMpc/s320/008-776574.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Angekommen im Oberen Chong Ba hatten wir aber immer noch keine Ahnung, wo die Pferde mit unserem Gepäck sein könnten. Wir querten oberhalb der Häuser, bis wir endlich durch Zufall unseren Koch Zhong in der Ferne auf einem Dach stehen sahen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir werden hier in einem Haus der Einheimischen in einem Raum auf dem Fußboden schlafen. Unter uns ist der Stall mit den Tieren (Pferde und Yak-Kuh-Mischungen). Mit uns im Raum schläft der eine Teil der Familie, während ein anderer in dem Raum hinter der Küche schläft. Die Küche ist ein großer Ofen, der das Haus heizt und fast immer läuft. Über ihm gibt es einen Schornsteinl, der einfach ein Loch in der Deckt ist und bei schlechtem Wetter teilweise mit einer Plane auf dem Dach abgedeckt wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In unserem Haus leben mindestens zwei Männer, ein geistig behinderter Jugendlicher und eine Frau mit einem kleinen Kind. Diese Leute werden allerdings nicht mehr lange hier leben. Sie haben ihr Haus für ca. 100 Euro verkauft und ziehen nach Batang. Hier oben gibt es keinen Handyempfang und auch kein Telefon. Es gibt aber Strom und fast jeder hat eine riesige Satellitenschüssel und einen Fernseher. Fotos von unserer Umgebung folgen im nächsten Blogeintrag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-222161654132048489?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/222161654132048489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-oberes-chong-ba-18102009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/222161654132048489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/222161654132048489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/aufstieg-oberes-chong-ba-18102009.html' title='Aufstieg oberes Chong Ba (18.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SuZllxdM-jI/AAAAAAAAA74/SG7o4cHgeqY/s72-c/001-771378.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-4907918589984885478</id><published>2009-10-27T04:10:00.002+01:00</published><updated>2009-11-11T21:42:06.831+01:00</updated><title type='text'>Expedition abgebrochen (Entscheidung vom 24.10.2009)</title><content type='html'>Wir sind wieder unten. Die Expedition ist vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben abgebrochen. Kein Gipfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keiner von uns ist verletzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind jedoch noch nicht ganz befreit von Nachwirkungen von&amp;nbsp;Akklimatisationsproblemen mit Erkältunden bzw. Reizungen/Erkrankungen&amp;nbsp;der Luftwege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche, meine handgeschriebenen Berichte nach und nach in Text&amp;nbsp;und Bild hier zu veröffentlichen. Wir wollten uns nur erst melden,&amp;nbsp;dass wir wieder unten sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-4907918589984885478?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/4907918589984885478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/expedition-abgebrochen-entscheidung-vom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4907918589984885478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4907918589984885478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/expedition-abgebrochen-entscheidung-vom.html' title='Expedition abgebrochen (Entscheidung vom 24.10.2009)'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-838624473792291590</id><published>2009-10-17T16:22:00.002+02:00</published><updated>2009-11-11T21:41:02.573+01:00</updated><title type='text'>Packen in Batang</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute morgen haben wir uns mit Jon zum Frühstück getroffen. Dieses Treffen war notwendig, weil es doch anscheinend ein paas Missverständnisse zwischen uns gab. Diese ließen sich aber bisher kaum klären, da er mit seiner Familie und der anderen Expedition, die gestern zu uns gestoßen war, so viel um die Ohren und wenig Zeit für uns hatte. Nun brachten wir gegenseitig unsere Sichtweisen auf den Tisch. Wir hatten die Besteigung des Yangmolong natürlich auch als Ziel gesehen, aber nicht als einzigen Zweck unserer Expedition. Da es ein sehr anspruchsvoller Berg ist, dessen Besteigung durchaus zu schwierig für uns sein könnte, wollten wir auch noch andere Ziele in der Gegend haben, die nicht so anspruchsvoll sind. Jon hingegen kommt für diesen einen Berg, gibt alles, um mit einem sehr guten Team auf den Gipfel zu kommen, und falls dies nicht klappt, ist die Sache halt gescheitert und er fährt wieder. Aus diesen Sichtweisen und vorherigen Absprachen, in denen dies den jeweiliegen Gegenseiten nicht klar war, entstanden Missverständnisse in der Organisation, die wir erst vor Ort aufdecken konnten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir sind jedenfalls alle aus diesem klärenden Gespräch zufrieden/beruhigt hervorgegangen, da wir uns natürlich an die neue Situation gewöhnen müssen, aber trotzdem die klare Unterstützung und notwendige Hilfe bei der Organisation erhalten. Nun ist die Lage so, dass es zwei getrennte Expeditionen geben wird: Jon ist mit einem Kameramann und einem Team von sehr guten chinesischen Kletterern auf einer gesponsorten Expedition sozusagen mit der Brechstange zum Berg unterwegs. Von einer Unternehmung in dieser Größenordnung haben wir erst die letzten Tage hier vor Ort erfahren. Gesponsort werden er und sein Team von Kailas einer chinesischen Outdoorfirma, die Produkte auf den Markt bringt, welche "vergleichbar" mit Arcteryx Produkten sind - so ziemlich das edelste, was man in dem Bereich kaufen kann. Das "vergleichbar" heißt hier, dass sie durch findige chinesische Produktdesigner dem Original nachempfunden worden sind.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Unternehmungen am Berg sind nun fast vollständig getrennt. Wir werden unser Basislager mit einem Koch und einem Dolmetscher zusammen auf der Südseite des Berges aufschlagen. Dort werden wir uns langsam aklimatisieren und dann die Berge dort in Augenschein nehmen. Der Dangchezhengla ist mit 5833m der niedrigste Gipfel in der Kette und wurde von einem japanischen Team 2002 erstbestiegen. Der mittlere Gipfel der Kette ist der Central Peak mit 6033m Höhe. Er wurde wahrscheinlich auch schon einmal bestiegen. Allerdings könnte das auch ein Gerücht sein. Ganz im Osten tront der Yangmolong mit 6060m Höhe und wir sind gespannt, ob wir über Funk vielleicht schon von seiner Besteigung erfahren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach dem Frühstück, das übrigens in der Hotelküche zubereietet wurde, die man in den Bildern sehen kann, haben wir erst einmal alle Autos ausgepackt und die vielen Packsäcke in unseren Zimmern verstaut. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTHFG4d7I/AAAAAAAAA7A/4fEOr_HvG3E/s1600-h/kueche1-740489.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574147336468402" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTHFG4d7I/AAAAAAAAA7A/4fEOr_HvG3E/s320/kueche1-740489.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTIFEhQrI/AAAAAAAAA7I/PWCsczKxxEw/s1600-h/kueche2-744441.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574164506428082" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTIFEhQrI/AAAAAAAAA7I/PWCsczKxxEw/s320/kueche2-744441.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einige Organisationseinheiten später haben wir uns in die Stadt begeben, um Batang näher kennen zu lernen. Wir waren eine ziemliche Attraktion dort. Wie man oben sehen kann, wollten sich sogar einige Leute mit uns Fotografieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTIgg2uFI/AAAAAAAAA7Q/EUDsoFUw9jU/s1600-h/foto-746779.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574171873032274" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTIgg2uFI/AAAAAAAAA7Q/EUDsoFUw9jU/s320/foto-746779.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber auch für uns gab es ein paar interessante Sachen zu entdecken. Da war zum einen der Markt, auf dem wir zusehen konnten, wie man einen Rindskopf flambiert. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTJotwpKI/AAAAAAAAA7g/Wi3zgxVTFVs/s1600-h/kuh-750532.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574191254512802" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTJotwpKI/AAAAAAAAA7g/Wi3zgxVTFVs/s320/kuh-750532.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In genau dieser Markthalle wurde Gabi auch dazu angehalten, einmal eine tibetanische Tracht anzuprobieren. Durch diese Werbeaktion füllte sich schlagartig der Verkaufsstand und einige der Schaulustigen wurden wohl auch zu Kunden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTJBjfVeI/AAAAAAAAA7Y/MuQQBe34h7I/s1600-h/kleid-748890.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574180742452706" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTJBjfVeI/AAAAAAAAA7Y/MuQQBe34h7I/s320/kleid-748890.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die chinesischen Bremer Stadtmusikanten (Elefant, Affe, Hase und Taube s.u.) haben übrigens nichts mit dem uns bekannten Kindermärchen zu tun. Über unseren Dolmetscher konnten wir von einem Mönch erfahren, was es mit den Tieren in dieser Region auf sich hat. Der Elefant und der Affe sind die Leute dieser Region, die nach Unterdrückung selbst Herrscher über dieses Land geworden sind. Der Hase steht für ein fröhliches Leben und die Taube symbolisiert Buddha.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTKPRR9LI/AAAAAAAAA7o/at5qdT54vjY/s1600-h/bremer-752252.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574201604043954" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTKPRR9LI/AAAAAAAAA7o/at5qdT54vjY/s320/bremer-752252.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da wir morgen um 9:00 Uhr aufbrechen werden, mussten wir noch einiges neu Packen. Die schwere Ausrüstung wird bis zum Basislager von Pferden getragen werden. Wir selbst werden mit leichtem Gepäck hinterherlaufen, da die Pferde und Pferdeführer wohl schneller sein werden. Sie leben hier in einer höheren Höhe und werden deshalb weniger Probleme haben, sich zu aklimatisieren. Unser Plan ist nun, den Weg auf eine Höhe von knapp 5000m in vier Tagen zurückzulegen. Unsere erste Schlafhöhe wird zwei Tage lang auf ca. 3700m liegen. Danach kommt noch ein Lager vor dem Basislager, welches wir am Ende des vierten Tages auf ca. 4800-5000m erreichen werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTKjwGJFI/AAAAAAAAA7w/6fvRE1_xXns/s1600-h/packen-753934.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393574207102002258" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTKjwGJFI/AAAAAAAAA7w/6fvRE1_xXns/s320/packen-753934.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf dem Foto oben kann man übrigens den Ort sehen, von dem aus ich gerade diesen Eintrag sende. Das Internetcafe von Batang, in dem neben ein paar emailschreibenden Touristen hauptsächlich die Dorfjugend abhängt und Onlinespiele spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvshNRAnrRI/AAAAAAAABDo/pKNhBVvHeBo/s1600-h/internet.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/SvshNRAnrRI/AAAAAAAABDo/pKNhBVvHeBo/s320/internet.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Morgen werden wir meinen Computer verpacken und im Hotel deponieren. Leider haben wir keinen Generator und Satelliteninternet im Basislager :-).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-838624473792291590?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/838624473792291590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/packen-in-batang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/838624473792291590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/838624473792291590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/packen-in-batang.html' title='Packen in Batang'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StnTHFG4d7I/AAAAAAAAA7A/4fEOr_HvG3E/s72-c/kueche1-740489.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-7155635258187281437</id><published>2009-10-16T17:11:00.002+02:00</published><updated>2009-11-11T21:33:37.337+01:00</updated><title type='text'>Ankunft in Batang</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am: 16.10.2009&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute haben wir endlich Jon und die anderen wieder getroffen. Sie haben uns im "Hotel" abgeholt und wir haben uns nun mit drei Kleinbussen und ca. 15 Mann auf den Weg nach Batang gemacht. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNB41WVvI/AAAAAAAAA6Y/KXFhCXBCH2g/s1600-h/autos-763692.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393215617351702258" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNB41WVvI/AAAAAAAAA6Y/KXFhCXBCH2g/s320/autos-763692.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Fahrt, die knapp 12 Stunden dauern sollte. Auf dieser Fahrt haben wir vier Pässe überquert, die über 4000m lagen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNDdVimzI/AAAAAAAAA6w/Ls0qpmlKoqo/s1600-h/pass-769583.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393215644330269490" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNDdVimzI/AAAAAAAAA6w/Ls0qpmlKoqo/s320/pass-769583.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Ziel Batang liegt wieder auf 2600m und so können wir wenigstens in verträglicher Höhe schlafen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiND7JOUuI/AAAAAAAAA64/5HrbaZUL8ag/s1600-h/strasse-771578.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393215652331672290" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiND7JOUuI/AAAAAAAAA64/5HrbaZUL8ag/s320/strasse-771578.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Dolmetscher, den uns Jon mitgebracht hat, ist sehr bemüht und wollte für uns das beste Hotel in Batang buchen. Nach über 10 Telefonaten gab er aber auf und nun sind wir in dem Hotel, das Jon organisiert hatte. Wenn alles funktionieren würde, wäre es vielleicht ganz gut. Die erste Botschaft, die wir bekamen, war, dass in Batang leider das Wasser ausgefallen sei und wir somit Probleme mit den Toiletten, den Waschbecken und den Duschen haben werden. Wir gingen erst einmal mit unserer Gruppe essen, um dann kurz nach dem Servieren der Gerichte im Dunkeln zu sitzen. Der Strom war weg und es war stockduster. Nachdem sich viele Gäste beschwert hatten, wurde versucht, den Generator anzuwerfen. Dies schlug nach kurzem Aufleuchten der Lampen ein paar Mal fehl, bis man sich entschied, auf Kerzen überzugehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNCSRe2mI/AAAAAAAAA6g/3JDci95cnb8/s1600-h/essen-765563.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393215624180587106" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNCSRe2mI/AAAAAAAAA6g/3JDci95cnb8/s320/essen-765563.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir konnten dann immerhin im Dämmerlicht weiteressen. Als das Licht wieder anging konnte ich unseren Dolmetscher gerade noch stoppen, die Kerzen auszublasen, da zehn Sekunden später das Licht wieder weg war.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Wasser ist gegen 22:00 Uhr wieder da gewesen. Chuck hat die Dusche schon ausprobiert. Ich muss nun erst mal den Hotelservice bemühen, da das Wasser nicht warm wurde und es aus dem Duschbecken auch nicht abläuft.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auf den Fotos oben kann man die meisten der Gruppe sehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNC9-eyBI/AAAAAAAAA6o/Dg0bVHOojbA/s1600-h/group-767409.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393215635912050706" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNC9-eyBI/AAAAAAAAA6o/Dg0bVHOojbA/s320/group-767409.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Leider sind nun die Bilder so schlecht, da wir alles über Jons Handy senden müssen. Er ist mit seinen Leuten schon morgen weg und wir werden mit unserem Koch und Dolmetscher übermorgen in das andere Tal zur Südseite des Berges starten. Dann könnte es bis zum 8.11. dauern, bis wir wieder in Chengdu sind und uns hier melden können.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-7155635258187281437?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/7155635258187281437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/ankunft-in-batang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7155635258187281437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7155635258187281437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/ankunft-in-batang.html' title='Ankunft in Batang'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiNB41WVvI/AAAAAAAAA6Y/KXFhCXBCH2g/s72-c/autos-763692.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-9014104479588073747</id><published>2009-10-16T17:07:00.002+02:00</published><updated>2009-11-11T21:29:33.617+01:00</updated><title type='text'>Ende der Fahrt von Kang Ding aus...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am: 16.10.2009&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der gestrige Abend war noch spannend. Irgendwann wurde der Pass endlich geöffnet und wir konnten auf unserer Pole-Position hinter einem Bus durchstarten. Trotz des Umstands, dass wir über zwei Stunden vorher da waren, kamen wir erst als ca. 20stes Auto durch, was aber schon gar nicht so einfach für unseren Fahrer war. Die weitere Strecke zog sich dann ziemlich lange über sehr schlechten Schotter zum Pass hinauf. Langsam wurde es dunkel und wir huppelten durch die Dämmerung dahin.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwann kamen wieder kleine Hütten in Sicht und ein großer Bundeswehr Konvoy mit ca. 50 Tanklastern musste vorbeigelassen werden, bevor wir Chingle Changle erreichten (den genauen Ortsnamen wissen wir nicht mehr, aber es hörte sich entfernt an wie Chingle Changle). Nachdem unser Fahrer ein paar Mal telefoniert hatte und ein Haus nach dem anderen observierte, merkten wir, dass etwas nicht in Ordnung war.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Später haben wir herausgefunden, dass Jon und seine Leute gestern doch noch nicht zu uns stoßen konnten, da sie viel zu spät erst unterwegs waren. Unser Fahrer brachte uns also in ein kleines Restaurant und ließ uns erst einmal essen. Dabei beobachtete und instruierte er wieder genauestens das Küchenpersonal, dass diese auch ja keine scharfen Gewürze verwendeten. Als ich nach einem Klo fragte, wusste erst keiner, was wir meinten. Irgendwie haben wir es dann doch hinbekommen, klar zu machen, was wir wollten. Das Fenster wurde geöffnet und ein Stuhl davor gestellt. Von der Fensterbank aus konnte ich auf einen Hof gelangen, der wohl die Toilette sein musste.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem unser Fahrer ebenso kritisch und umworben von den Einwohnern das dritte Hotel begutachtet hatte, wurden wir langsam ungeduldig. In dieses dritte Hotel wurden wir dann endlich einmal hochgebeten und auch gleich von der ganzen Familie umlagert. Die Zimmer waren klein und einfach. Sie enthielten zwei Betten und an den Wänden klebten breitgeschmierte Mücken und ihre Nahrung. Eine Toilette mit Dusche (dieses Mal kleiner und dreckiger als auf dem Bild zuvor) befand sich auf dem Flur. Wir telefonierten mit Jon (über unsere neue Karte!) und er versicherte uns es gäbe nichts Besseres. Da wir es leid waren, durch die Nacht zu fahren, ignorierten wir die Flecken auf Decken, Kissen und Laken und blieben dort.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-9014104479588073747?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/9014104479588073747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/ende-der-fahrt-von-kang-ding-aus.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/9014104479588073747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/9014104479588073747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/ende-der-fahrt-von-kang-ding-aus.html' title='Ende der Fahrt von Kang Ding aus...'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-7492372052738597066</id><published>2009-10-16T17:03:00.002+02:00</published><updated>2009-11-11T21:28:04.268+01:00</updated><title type='text'>Kang Ding</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Geschrieben am: 15.10.2009&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute haben wir die Innenstadt von Kangding unsicher gemacht. Wie man an dem Bild noch aus dem Hotelzimmer erkennen kann, war es ziemlich kalt heute Morgen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLUk4GdaI/AAAAAAAAA5o/zCYFbzKAhek/s1600-h/morgens-726229.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213739388794274" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLUk4GdaI/AAAAAAAAA5o/zCYFbzKAhek/s320/morgens-726229.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwann kam endlich die Sonne heraus und es wurde ein bisschen angenehmer. Was uns aufgefallen ist, sind die verschiedenen Stile der Kleidung, die die Menschen hier tragen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLUF_8YbI/AAAAAAAAA5g/n5Ub8bpBOIc/s1600-h/hund-724909.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213731100189106" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLUF_8YbI/AAAAAAAAA5g/n5Ub8bpBOIc/s320/hund-724909.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jugendliche und Schulkinder sind fast so gekleidet wie bei uns. Vielleicht sogar noch ein bisschen bunter im Sinne von auffälligen Markenklamotten. Die Älteren laufen manchmal noch in einer Art tibetischen Tracht herum (besonders die alten Frauen). Dazwischen gibt es aber auch das volle Spektrum. Sehr elegante und aufgestylte Leute laufen ebenso durch die Stadt, wie irgendwelche Mischformen, die z.B. Stoffhosen und konservative Schuhe, dafür aber auffällig westliche Oberteile tragen. Dann gibt es vereinzelt auch noch Mönche, die in ihrer Kutte mit einer Jacke darüber herumlaufen und ein paar Personen, die gekleidet sind, wie die beiden auf dem Bild vor der Altstadtkulisse.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLVwrtZcI/AAAAAAAAA6A/g-LqXJKdp98/s1600-h/leute-731162.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213759737914818" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLVwrtZcI/AAAAAAAAA6A/g-LqXJKdp98/s320/leute-731162.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir liefen natürlich nicht nur planlos in der Stadt herum, sondern wollten eine Karte für mein Handy kaufen. Wie berichtet können wir sonst ja nicht telefonieren, da weder meine Simyo Karte noch Chucks D1 Vertrag hier funktionieren. Ob man es glaubt oder nicht, haben wir in der ganzen Stadt keinen Hadyladen gefunden, in dem uns jemand auf Englisch weiterhelfen konnte. Ich habe es immer wieder tapfer probiert, indem ich mein Handy aufgemacht und die SIM-Karte präsentiert habe. Dann habe ich versucht klar zu machen, dass ich eine chinesische Karte haben möchte. Beim vierten Laden hat es denn endlich soweit funktioniert, dass uns der Verkäufer am Arm gepackt und dort hin geführt hat, wo wir eigentlich hin wollten. Da hat die nette Dame am Schalter dann ohne viele Worte alles weitere erledigt. Sie brauchte allerdings für einen Testanruf wieder meine Hilfe, da sie mit der Englischen Menüführung meines Handys nicht klar kam. Es ist kaum zu glauben, dass wir in dieser großen Stadt am Tibet-Highway nur eine Person in einem Outdoorladen gefunden haben, die Englisch konnte. Weitergeholfen hat uns die hektische Antwort und das Herumgezeige allerdings nicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLVQqXzjI/AAAAAAAAA54/Uc8GyZxn5Jg/s1600-h/platz-729459.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213751142370866" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLVQqXzjI/AAAAAAAAA54/Uc8GyZxn5Jg/s320/platz-729459.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Mittag haben wir uns wieder mit Yangse getroffen, was mehr oder weniger zufällig war, da wir vor dem Hotel nach ihm gesucht hatten. Anscheinend hatte unsere Absprache eines Treffens um 12:00 Uhr doch nicht ganz funktioniert, was bei solch hohen Sprachbarrieren mittlerweile keine Verwunderung mehr bei uns hervorruft. Natürlich mussten wir ihm nun klar machen, dass wir etwas essen wollten. Das geht zur Mittagszeit mit Gesten noch ganz gut, aber wir wollten auch noch Nudelsuppe haben, was durchaus schon ein spezieller Wunsch ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Glück haben wir in meinem Chinesischbuch die Schriftzeichen für Nudelsuppe gefunden. Damit schien alles gesagt und wir haben uns auf den Weg gemacht. Yangse fand auch einen kleinen Laden, an dem eben unsere gesuchten Zeichen über der Tür hingen. Doch bevor wir nur halb darin waren, wurden wir schon wieder herausgewunden. Dieser Laden schien Yangse nicht zu gefallen. Der zweite schien das schon besser. Auf einem Tisch im Inneren sahen wir Nudelsuppe und Yangse begann sich mit dem Koch und der Bedienung zu unterhalten. Nach einer kleinen Diskussion konnten wir uns setzen. Die Zubereitung der Suppe überwachte Ynagse in der Küche persönlich, um sicherzustellen, dass wir sie auch vertragen würden. Jon hatte ihm wohl gesagt, wie es mit der Sichuan Schärfe und unseren Mägen aussieht. Oben kann man sehen, dass wir tatsächlich das bekommen haben, was wir suchten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLWFcrG1I/AAAAAAAAA6I/MczDmnKuyu0/s1600-h/suppe-732338.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213765311994706" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLWFcrG1I/AAAAAAAAA6I/MczDmnKuyu0/s320/suppe-732338.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mittlerweile sitzen wir seit fast eineinhalb Stunden im Auto an einer Baustelle. Der kleine Platz hier füllt sich und die Autos, die über die "Straße" vor uns kommen schwanken bedenklich hin und her. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLU0fLGXI/AAAAAAAAA5w/KyHJivAr6qc/s1600-h/strasse-727851.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213743579208050" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLU0fLGXI/AAAAAAAAA5w/KyHJivAr6qc/s320/strasse-727851.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben noch 70km vor uns und sind gespannt, wie lange diese wohl dauern werden. Die Straße hier scheint jeden Tag zu bestimmten Uhrzeiten gesperrt zu sein und einige Snack-Verkäufer haben dies wohl als Geschäftsmodell entdeckt. Wir man sehen kann, geht die Idee auf und es gibt genug Kunden, die noch schnell Nudel, eine Suppe oder Äpfel kaufen wollen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLWbHQakI/AAAAAAAAA6Q/6H6j_fr6jE8/s1600-h/snacks-733648.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393213771127745090" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLWbHQakI/AAAAAAAAA6Q/6H6j_fr6jE8/s320/snacks-733648.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vorhin haben wir erfahren, dass die Sperrung der Straße ziemlich lange dauert, sodass wir heute nicht mehr die geplante Strecke werden fahren können. Also besteht unsere heutige Etappe nur aus den kommenden 70km. Dafür werden wir mit Sicherheit morgen nicht bei den geplanten 10-12 Stunden Fahrt bleiben können. Am liebsten würden wir das Chaos hier filmen, wenn die Straße geöffnet wird und alle versuchen, möglichst gut und schnell aus diesem Stau hier wegzukommen. Aber wir haben die Befürchtung, dass wir dann hier nicht weg kommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-7492372052738597066?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/7492372052738597066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/kang-ding.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7492372052738597066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7492372052738597066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/kang-ding.html' title='Kang Ding'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StiLUk4GdaI/AAAAAAAAA5o/zCYFbzKAhek/s72-c/morgens-726229.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-4157879756927321749</id><published>2009-10-14T17:30:00.003+02:00</published><updated>2009-11-11T21:20:38.356+01:00</updated><title type='text'>Erster Tag der dreitägigen Autofahrt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Neben viel Beratung haben wir unsere Zeit gestern in Chengdu auch mit Einkaufen verbracht. Wir brauchten noch Lebensmittel für unsere Zeit außerhalb des Basislagers, die wir sehr großzügig mit 10 Tagen angesetzt haben (heute Vormittag ist mir allerdings ein Rechenfahler aufgefallen und wir haben nun anscheinend nur Abendessen für die Hälfte der Tage :-( Allerdings hat Jon für unseren Koch so viel eingekauft, dass wir die Vorräte sicher ergänzen können). Jedenfalls kann man unseren Einkauf im ersten der aufgeführten Bilder sehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXupKzHUMI/AAAAAAAAA5Y/-SbvyV33iPA/s1600-h/einkauf-744007.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478519886827714" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXupKzHUMI/AAAAAAAAA5Y/-SbvyV33iPA/s320/einkauf-744007.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir mussten so sehr an Gewicht auf dem Flug sparen, dass Chuck und Ulrich sich sogar noch Socken und Unterhosen kaufen mussten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Li hat uns zu einem Laden begleitet, in dem man auch "Western Food" bekommt (wir haben Müsli gesucht). Bei diesem Laden handelte es sich doch tatsächlich um die Metro. Leider hatten wir keine Karte dabei, Li konnte uns jedoch hereinschmuggeln und beim Bezahlen hat er sich die Karte von einer Fremden ausgeliehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch erst einmal mussten wir zur Metro gelangen. In China macht man das per Taxi. Zu fünft passt man allerdings nicht dort hinein und so haben wir uns aufgeteilt. Li hat den Taxifahrer instruiert und Chuck, Gabi sowie Ulrich losgeschickt. Ich bin mit ihm etwas später in einem zweiten Taxi ebenfalls zur Metro gefahren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir waren da, die Metro war da, aber keine Spur von Chuck, Gabi und Ulrich. Wir haben die drei eine Weile gesucht und dann versucht, sie per Handy anzurufen. Dabei habe ich festgestellt, dass mein Handy hier für keinerlei Anrufe taugt. Nicht nach China und nicht nach Deutschland. Wenn wir uns also mal verlieren, haben wir keine Möglichkeit uns per Handy wiederzufinden. Morgen haben wir einen längeren Aufenthalt in der Stadt, während wir auf Jon warten. Dann kaufen wir uns eine chinesische Handykarte. Die drei anderen haben wir nach einer Weile doch noch ohne Handy gefunden. Sie standen dort am Bordstein, wo der Taxifahrer sie an der Kreuzung herausgelassen hatte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Gegensatz zum letzten Mal war unser Einkauf total unspektakulär. Der Laden war ruhig. Fast alles war abgepackt und nur wenige Kunden waren dort. Beim letzten Mal war es ja so hektisch gewesen, dass man von dem Geschrei und Gewusel beinahe epileptische Anfälle bekommen hätte. Aber hier braucht man ja auch normalerweise eine Metro-Karte, um hinein zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute Morgen waren alle Sachen verstaut und wir wurden pünktlich um 11:00 Uhr von Asu, einem Kollegen und dem Fahrer abgeholt. Wie man oben sieht, hat alles gut ins Auto gepasst. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXum-_6dAI/AAAAAAAAA4w/jl2nJvDQr7E/s1600-h/packen-735581.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478482359546882" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXum-_6dAI/AAAAAAAAA4w/jl2nJvDQr7E/s320/packen-735581.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Fahrer wurde instruiert und wir in den Passagierraum gesetzt. Unser Fahrer Changse spricht leider kein Wort Deutsch oder Englisch. Alles was wir mit ihm besprechen wollen hat bisher eher schlecht geklappt. Bis auf dass wir seinen Namen herausgefunden haben und wir ihn zum Anhalten bewegen konnten, als wir aufs Klo mussten. Für alles andere hatte er aber anscheinend Instruktionen erhalten: Er hat mittags das Essen bestellt und wir konnten es auch essen (nicht so scharf). Er hat uns zum Gästehaus gebracht und uns dort einquartiert. Beim Abendessen wollte Gabi allerdings etwas Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Changse war gerade dabei im Restaurant des Gästehauses die Speisekarte zu studieren und einen Tisch zu bestellen, da hat ihn Gabi nach ein paar Fetzen Chinesisch (die wahrscheinlich niemand hätte deuten können) gepackt und nach draußen gezerrt. Sie wollte lieber in ein hübscheres Restaurant gehen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXunoH3xvI/AAAAAAAAA5A/MspjaeWXhdY/s1600-h/fluss-738792.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478493398779634" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXunoH3xvI/AAAAAAAAA5A/MspjaeWXhdY/s320/fluss-738792.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach ein paar Irrläufen in die falsche Richtung und viel Gezeter und Gefrötzel von unserer Seite, haben wir/hat sie dann doch noch eines gefunden. Mit der Kellnerschaft vor Ort, die ein paar Brocken Englisch verstand, konnten wir uns jedoch kaum verständigen. "What is your name?" und "It's ok." war alles, was verstanden oder gesagt wurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Gasse, die wir von unserem Gästehaus nehmen müssen, um auf die Hauptstraße zu kommen, sieht man übrigens auch obenauf einem der Fotos. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXunQx1s1I/AAAAAAAAA44/WvrMQdVSDOY/s1600-h/gasse-737184.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478487132353362" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXunQx1s1I/AAAAAAAAA44/WvrMQdVSDOY/s320/gasse-737184.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich glaube ohne das romantische Pärchenmotiv sähe die ganz schön abgewrackt aus. Aber in unseren einfachen Doppelzimmern haben wir immerhin Heizdecken. Warum bei einer von meinen Decken das Kabel durchgekaut ist, weiß ich allerdings nicht (siehe Foto). &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXuoCHvTmI/AAAAAAAAA5I/Md_yORnq07o/s1600-h/heizdecke-740569.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478500377546338" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXuoCHvTmI/AAAAAAAAA5I/Md_yORnq07o/s320/heizdecke-740569.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Besonders praktisch ist auch die Toilette (Stehklo), die auch gleichzeitig unsere Dusche ist . Da muss man beim Duschen, mit Seifenschaum in den Augen, die Füße ganz schön still halten, damit man sich nicht ausversehen den Zeh verstaucht, oder sich noch das Klo herunter gespült.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXuogLZnzI/AAAAAAAAA5Q/cDJu1e1puRM/s1600-h/dusche-742152.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392478508445966130" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXuogLZnzI/AAAAAAAAA5Q/cDJu1e1puRM/s320/dusche-742152.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgen treffen wir uns wieder mit Jon, der noch auf seinen Freund/Kameramann Tim in Chengdu gewartet hat. Jon hat mittlerweile auch einen Dolmetscher für uns organisieren können, da wir ja nun nicht mehr gemeinsam mit ihm in die Berge gehen werden. Er wählt den Weg von Norden zur Ostseite des Yangmolong und wir wie berichtet den Weg von Westen auf die Südseite der Bergkette. Der erste Tag der Fahrt ist geschafft :-).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir staunen immer wieder, wie gute Fahrer die Chinesen sind. Bei den Manövern, die wir im Stadtverkehr erlebt haben, wären in Deutschland schon die meisten Autos kaputt gewesen und die meisten Fahrradfahrer platt. Hier in China ist das jedoch alles einkalkuliert, was natürlich eine geringere Grundgeschwindigkeit und den kräftigen Einsatz der Hupe mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mal sehen, wie viel Internet wir die nächsten Tage noch haben werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-4157879756927321749?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/4157879756927321749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/erster-tag-der-dreitagigen-autofahrt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4157879756927321749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4157879756927321749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/erster-tag-der-dreitagigen-autofahrt.html' title='Erster Tag der dreitägigen Autofahrt'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StXupKzHUMI/AAAAAAAAA5Y/-SbvyV33iPA/s72-c/einkauf-744007.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-7719509132588645578</id><published>2009-10-13T17:06:00.002+02:00</published><updated>2009-11-11T21:08:55.115+01:00</updated><title type='text'>Essen und Planen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser erster vollständiger Tag in China ist nun schon fast wieder herum. Heute Morgen haben wir uns zu einem typisch chinesischen Frühstück aufgemacht, das so in der Art auch von vielen Einheimischen eingenommen wird. Diese essen auch öfters in kleinen Läden an der Straße, damit sie nicht so oft selbst kochen müssen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als erstes liefen wir an einem Stand vorbei, an dem eine Art gefüllter in Öl gebackener Blätterteig verkauft wurde. Auf nüchternen Magen haben uns die stark gewürzten und scharfen Backwaren jedoch ziemlich umgehauen und wir haben später noch Dampfspeisen und Reissuppe gegessen. Dies kann man übrigens auch in einem der Bilder oben sehen. Diese Variante ist für unsere norddeutschen Mägen deutlich schonender.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXf1xDxiI/AAAAAAAAA3o/oCUmo7ICev8/s1600-h/fruehstueck-799122.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101227133912610" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXf1xDxiI/AAAAAAAAA3o/oCUmo7ICev8/s320/fruehstueck-799122.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In einem der anderen Bilder zeigt uns Gabi professionell, wie man die Stäbchen richtig halten muss, wenn man Reissuppe zu sich nehmen möchte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgPZnJ0I/AAAAAAAAA3w/64uxdfpbShg/s1600-h/gabistaebchen-700148.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101234014889794" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgPZnJ0I/AAAAAAAAA3w/64uxdfpbShg/s320/gabistaebchen-700148.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da Essen, Bummeln und Schlafen hier im Moment unsere abgesagtesten Themen sind, habe ich noch ein paar mehr Bilder vom Essen angehängt. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgRUicbI/AAAAAAAAA34/2MKdlI2Ts_4/s1600-h/essen-701677.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101234530480562" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgRUicbI/AAAAAAAAA34/2MKdlI2Ts_4/s320/essen-701677.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein vernünftiges arrangieren der Bilder ist mir leider im Moment nicht möglich, da die Blogeinträge nur sehr umständlich über eine Email hochgeladen werden können. Wir haben aus dem chinesischen Internet keine anderen Zugriffsmöglichkeiten. Die Person, die man auf den Bildern bei uns am Tisch sieht, ist übrigens Asu. Er spricht Englisch und so haben wir ihn gestern und heute mit uns zum Essen eingeladen, da wir sonst die Chancen ziemlich schlecht sähen, etwas auf den Tisch zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXhgYPfsI/AAAAAAAAA4Q/m0NK04_H-UM/s1600-h/essen3-706784.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101255752416962" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXhgYPfsI/AAAAAAAAA4Q/m0NK04_H-UM/s320/essen3-706784.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Leider besteht unser Leben hier dann doch nicht nur aus Bummeln, Essen und Schlafen. Wir sind ja aus einem Grund hier, der zwar noch ein paar Tagesreisen entfernt liegt, aber zu dem wir uns morgen schon aufmachen werden: Eine Expedition zum unbestiegenen Yangmolong und seinen Brüdern dem Dangchezhengla und dem Central Peak. Aus unseren bisherigen Gesprächen hatten wir geschlossen, Jon Otto würde mit uns kommen und wir hätten ein gemeinsames Basislager. Vor Ort in Chengdu haben wir allerdings gestern erfahren, dass er eine komplett eigenständige Expedition plant. Er wird mit einem Kameramann (Tim Boelter, USA), Asu und weiteren chinesischen Kletterern definitiv von der Ostseite einen Versuch starten. Sein Team von Kletterern kommt größtenteils erst gerade aus den Bergen zurück und wird deshalb eine viel kürzere Akklimatisationszeit haben. Seine Truppe reist mit einem kleinen und flexiblen Basislager, was unseren Plänen, über zwei Wochen Zeit am Berg zu haben, entgegensteht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es wird also kein gemeinsames Basislager geben und wir müssten nun entscheiden, ob wir nun auch die Variante mit dem Basislager im Osten des Berges oder wie geplant im Süden wählen würden. Für uns hat diese Entscheidung einige Konsequenzen: Würden wir im Osten bleiben, hätten wir Jon und andere in der Nähe, die die Organisation für uns regeln könnten. Wären wir im Süden, müssten wir von einem anderen Ort aus starten und noch einen Dolmetscher bezahlen, der uns begleitet, um den Transport zum Basislager durch Pferde zu regeln und die Konversation mit dem Koch/Lagerwache zu übernehmen. Ohne eine weitere Person vor Ort hätten wir auch keine Möglichkeit, bei einer vorzeitigen Abreise die Pferde aus dem Tal holen zu lassen, da man dort nicht einfach mal hinlaufen oder anrufen kann.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgwjGRII/AAAAAAAAA4A/PuVfxORuB9g/s1600-h/besprechung-703446.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101242913047682" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXgwjGRII/AAAAAAAAA4A/PuVfxORuB9g/s320/besprechung-703446.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Skizzen und Diskussionen kann man auf den beiden Fotos oben verfolgen. Der Dunkelblonde mit der Brille (der nicht ich ist) ist Jon. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXhSS8b1I/AAAAAAAAA4I/i_-a1AgtgNQ/s1600-h/chang-705011.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392101251972099922" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXhSS8b1I/AAAAAAAAA4I/i_-a1AgtgNQ/s320/chang-705011.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von hinten beugt sich Chang vor, den wir schon von 2006 kennen. Damals war er mit uns in Richtung Yu Tu unterwegs und hat später Gabi und Ulrich zurück nach Chengdu in die Zahnklinik gefahren. Er war vor zwei Jahren mit Ma und einem dritten an den Bergen. Chang blieb im Hochlager zwischen Dangchezhengla und Central Peak, als Ma und sein Partner den Central Peak versuchten. Damals hatten sie kein Glück und kamen nur äußerst langsam voran. Dieser Umstand wäre wieder ein kleines Argument gegen einen Versuch von der Südseite aus. Eine ursprüngliche Idee war die Traversierung des Central Peak hinüber zum Yangmolog, wobei der zweite Teil entfernungsmäßig noch viel weiter wäre.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alles in allem ist der Yangmolong ein sehr anspruchsvoller Berg, an dem es wohl doch schon mehr Versuche gegeben hatte, als Tomatsu Nakamura wusste. Vor gerade einer Woche war wieder ein Team am Berg, das sich auf der Südseite versucht hatte und wegen zu schlechter Verhältnisse umkehren musste.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Entscheidung lief am Ende unabhängig von organisatorischen Fragen auf die folgenden beiden Punkte heraus: Auf der Ostseite hätten wir die Möglichkeit, nach ein paar Tagen Akklimatisation einem sehr starken Team (Jon und seinen Leuten) zu folgen. Wenn es einen Weg gäbe, würden sie ihn finden und wir könnten ihn vielleicht wiederholen. Allerdings hätten wir dort nur diese eine Möglichkeit. Es würde kein anderer Gipfel von diesem Ausgangspunkt machbar sein. Die Option von Süden würde für unser gesamtes Team (Gabi, Ulrich, Chuck und mich) mehr Möglichkeiten bedeuten. Der Dangchezhengla, der Central Peak und vielleicht auch der Yangmolong wären von Süden aus erreichbar (man könnte es jedenfalls probieren).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben uns für die Teamvariante entschieden. Morgen brechen wir auf. Die Fahrt dauert drei Tage. Den vierten Tag bleiben wir in Batang, wo wir noch einmal Jon treffen, der uns dann hoffentlich einen Dolmetscher mitbringt und den Transport zum Basislager organisiert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-7719509132588645578?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/7719509132588645578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/essen-und-planen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7719509132588645578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/7719509132588645578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/essen-und-planen.html' title='Essen und Planen'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StSXf1xDxiI/AAAAAAAAA3o/oCUmo7ICev8/s72-c/fruehstueck-799122.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-809072336914197006</id><published>2009-10-13T05:20:00.006+02:00</published><updated>2009-11-11T20:21:59.290+01:00</updated><title type='text'>Reise nach China</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist nun schon über 26 Stunden her, dass wir in Hannover den Flughafen betreten haben. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyCAE5CnI/AAAAAAAAA3Q/GeNHXLzGR_I/s1600-h/gepaeck-740630.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391919295086791282" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyCAE5CnI/AAAAAAAAA3Q/GeNHXLzGR_I/s320/gepaeck-740630.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Yu hat Chuck und mich über einen Umweg wegen einer Bombenentschärfung zum Terminal gefahren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dort haben wir Gabi und Ulrich getroffen und den Check-In vorbereitet. Die Karten zu unserem E-Ticket sollten wir uns an einem Terminal holen. Das dumme Ding wollte allerdings so ziemlich alle Daten (Pass-Nummer, Geburtsdatum, usw.) von uns wissen. Und zwar von allen vieren nacheinander. Nachdem jeder seine Daten über ca. 20 Minuten Gesamtzeit eingegeben hatte, verabschiedete sich das Terminal mit dem Hinweis, es sei ein Fehler aufgetreten und wir müssten die Tickets am Schalter beantragen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyCn_YxHI/AAAAAAAAA3Y/IWdS5g0DGTE/s1600-h/eticket-742772.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391919305801122930" src="http://4.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyCn_YxHI/AAAAAAAAA3Y/IWdS5g0DGTE/s320/eticket-742772.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Empfang hier in Chengdu hat super geklappt und wir wurden gleich vor dem Flughafen von "Li" abgeholt. Es handelte sich dabei aber nicht um den Li, den wir drei Jahren auch schon auf der Tour am Luotuo dabei hatten, sondern um einen anderen. Anscheinend heißt hier jeder zweite Chinese mit seinem westlichen Namen Li. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass die westlichen Touristen "Li" am besten aussprechen können.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Li hat uns erst einmal zum Hotel gebracht, wo wir uns ein bisschen&amp;nbsp;ausgeruht haben, bevor wir einen kleinen Bummel in den Straßen hier&amp;nbsp;gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyDDQw1NI/AAAAAAAAA3g/YwNWqmdX9bk/s1600-h/bummel-744075.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391919313121760466" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyDDQw1NI/AAAAAAAAA3g/YwNWqmdX9bk/s320/bummel-744075.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dort waren wir ohne chinesische Begleitung unterwegs und haben erst einmal versucht, auf einer Bank unsere Euros in Yenn zu tauschen. Nachdem wir mehr oder weniger blind eine Nummer gezogen hatten (drei verschiedene Knöpfe gab es zur Auswahl), warteten wir gut 20 Minuten, bis uns ein Wachmann bat, ein Formular auszufüllen. Zum dritten Mal heute brauchten wir unseren Reisepass. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass wir in dieser Bank keine Euros tauschen dürften.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber wenig später sollten wir zum ersten Mal Jon treffen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-809072336914197006?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/809072336914197006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/reise-nach-china.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/809072336914197006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/809072336914197006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/reise-nach-china.html' title='Reise nach China'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StPyCAE5CnI/AAAAAAAAA3Q/GeNHXLzGR_I/s72-c/gepaeck-740630.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-1412635777590418758</id><published>2009-10-13T05:01:00.001+02:00</published><updated>2009-10-13T05:01:45.129+02:00</updated><title type='text'>Zensur?</title><content type='html'>Wir haben gerade eine kleine &amp;#220;berraschung erlebt. Anscheinend k&amp;#246;nnen&lt;br&gt;wir von hier aus China nicht auf den Blog zugreifen, sondern nur noch&lt;br&gt;&amp;quot;blind&amp;quot; Inhalte per Mail senden. Wir sind gut angekommen und momentan&lt;br&gt;im Hotel.&lt;br&gt;Gleich geht es zum Einkaufen von Essen in die Stadt. Morgen wollen wir&lt;br&gt;dann schon los in Richtung der Berge fahren. Das bedeutet drei Tage im&lt;br&gt;Auto :-).&lt;p&gt;Viele Gr&amp;#252;&amp;#223;e nach Deutschland von Gabi, Ulrich, Chuck und mir (Jan).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-1412635777590418758?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/1412635777590418758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/zensur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/1412635777590418758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/1412635777590418758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/zensur.html' title='Zensur?'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-6442342753379008915</id><published>2009-10-11T11:36:00.000+02:00</published><updated>2009-10-11T11:36:43.002+02:00</updated><title type='text'>Start der Expedition</title><content type='html'>Wir sind nun in ein paar Minuten auf dem Weg. Ich muss noch die letzten Sachen packen. Wir treffen vor Ort Jon, der auch ein kleines Team von Leuten zusammengestellt hat. Er hat einen Outdoor-Filmer dabei, der auch schon auf vielen Bergen war, und diese Webseite über ihr Team erstellt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.adventure-video.com/yangmolong/index.html"&gt;Media Ventures: Yangmolong&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ist sehr hübsch gemacht und natürlich sind beide Teams gespannt, sich kennenzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen auf eine Gute Zusammenarbeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-6442342753379008915?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/6442342753379008915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/start-der-expedition.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/6442342753379008915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/6442342753379008915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/start-der-expedition.html' title='Start der Expedition'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-5174701255399443463</id><published>2009-10-11T00:52:00.001+02:00</published><updated>2009-10-11T11:33:10.426+02:00</updated><title type='text'>Geschichte des Yangmolong</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;"&gt;Die Geschichte des Berges nach einer Email von Tom:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;"&gt;Die ersten in der Gegend mit Bergsteigerischen Hintergrund waren wahrscheinlich Lenny, ein Schüler von Tomatsu Nakamura, und er selbst, die sich im Juni 2000 auf Entdeckungstour auf der Südseite des Yangmolong getroffen haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StGmH3hIJqI/AAAAAAAAA3I/U2duQIBxRIU/s1600-h/topo-map.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StGmH3hIJqI/AAAAAAAAA3I/U2duQIBxRIU/s320/topo-map.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Im unteren rechten Teil der Yangmolong und seine Nachbarn. Der rote Punkt ist Batang (siehe Wetter rechts).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: arial, sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;A party who climbed Dangchezhengla in 2002 is our friends of the Hengduan Mountatins Club in Japan which I chair.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;The central peak 6033m was also climbed by a Korean party several years ago.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;I don't know of the other party having attempted on the main summit in 2007 than the British.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;a href="http://molika.ucsd.edu/~prowat/Yangmolong2007best/index.html"&gt;Bilder der Britischen Expedition&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEQLlMTB0I/AAAAAAAAA3A/wjl3jqMz6BA/s1600-h/british.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEQLlMTB0I/AAAAAAAAA3A/wjl3jqMz6BA/s400/british.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-5174701255399443463?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/5174701255399443463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/geschichte-des-yangmolong.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/5174701255399443463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/5174701255399443463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/geschichte-des-yangmolong.html' title='Geschichte des Yangmolong'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StGmH3hIJqI/AAAAAAAAA3I/U2duQIBxRIU/s72-c/topo-map.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-2796495963303302793</id><published>2009-10-11T00:22:00.008+02:00</published><updated>2009-10-11T00:47:17.443+02:00</updated><title type='text'>Bestiegen oder unbestiegen?</title><content type='html'>... das ist hier die Frage. Aber warum eigentlich? Naja, eigentlich wird ja jeder irgendwie intuitiv sagen, dass ein unbestiegener Berg eine ganz andere Nummer ist, als ein bestiegener. Es gibt anscheinend einen besonderen Reiz, der oder die Erste zu sein und vor allen anderen etwas zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2008 waren wir uns noch ziemlich sicher, dass der Yangmolong noch keinen Bergsteiger von unten gesehen hatte. Wie würde es ein Jahr später sein? In den Bergen in Sichuan gibt es zwei Jahreszeiten, zu denen Klettern in den Bergen möglich ist. Eine ist im Frühjahr und die andere im Herbst. Würde der Berg noch auf uns warten? Wir hatten den Plan, es ein Jahr später wieder zu probieren und ihn wenigstens einmal zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StELQfx9OeI/AAAAAAAAA24/s_G67CbejCw/s1600-h/yangmalong2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StELQfx9OeI/AAAAAAAAA24/s_G67CbejCw/s320/yangmalong2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ein weiteres Bild vom Berg, das uns Jon gesendet hatte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am 22. September fand ich einen Artikel von 2009, in dem ich folgendes las: &lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;Dangchezhengla and Yangmolong Massifs: &lt;/i&gt;Twenty kilometres to the east of the town of Batang, this massif has four principle peaks: Yangmolong (6033m), 6033m, Dangchezhengla (5833m) and 5850m. Dangchezhengla had its first ascent in 2002 and Yangmolong in 2007.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gut, ein kleiner Fehler bei der Höhenangabe des Yangmolong, der nicht 6033m sondern 6060m hoch ist. Im Internet kursieren allerdings auch andere Höhen, die teilweise niedriger sind. Nächster interessanter Punkt des Textes: es wird von vier Gipfeln geschrieben, von denen noch zwei unbenannt sind (nur durch ihre Höhe 6033m und 5850 benannt). Was man wohl machen muss, um einem davon einen Namen geben zu dürfen. Aber dann im letzten Satz der Hammer: Yangmolong wurde in 2007 bestiegen!?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ja interessant. Wären wir also doch nicht die ersten. Naja, vielleicht kommen wir ja auch gar nicht drauf, in dem Fall wären auch nicht die ersten geworden. Aber man sollte trotzdem das Beste aus neuen Umständen machen. Vielleicht könnten uns die Erstbesteiger von 2007 ja ihre Route beschreiben und so unsere Chancen steigern. Ich schrieb erst einmal die Autorin Patricia Deavoll des Artikels an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pat antwortete ziemlich schnell und verwies mich auf ihre Quelle: Tomatsu Nakamura.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also eine weitere Adresse, an die ich mich wandte. Was ich nicht wusste: Tom ist eine Legende. Er ist ein Abenteurer und Entdecker, der große Teile der Berge in Sichuan Fotografiert und Katalogisiert hat. Außerdem ist er der Vorsitzende des Japanischen Alpenvereins. All dies habe ich aber erst nach ein paar Emailwechseln erfahren. Tomatsu Nakamura war sehr hilfreich und konnte uns versichern, dass seines Wissens nach bisher keine Expedition am Yangmolong erfolgreich gewesen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist also noch unbestiegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-2796495963303302793?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/2796495963303302793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/bestiegen-oder-unbestiegen_11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2796495963303302793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/2796495963303302793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/bestiegen-oder-unbestiegen_11.html' title='Bestiegen oder unbestiegen?'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StELQfx9OeI/AAAAAAAAA24/s_G67CbejCw/s72-c/yangmalong2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-5293108322602314359</id><published>2009-10-11T00:22:00.006+02:00</published><updated>2009-10-11T00:27:13.968+02:00</updated><title type='text'>Yangmolong Expedition 2008</title><content type='html'>2008 wollten wir unseren ersten Versuch am Yangmolong wagen. Damals ließen sich über Google schon ein paar Artikel zu diesem Berg finden. Es war also nicht nur unser Interesse auf ihn gerichtet. Mit Jon hatten wir Plänge geschmiedet und einen Flug gebucht, der uns direkt nach der Abgabe meiner Diplomarbeit im Oktober 2008 nach China bringen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEF1kE_8dI/AAAAAAAAA2g/RvoJyu8FiTY/s1600-h/yangmalong1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEF1kE_8dI/AAAAAAAAA2g/RvoJyu8FiTY/s320/yangmalong1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Blick auf das Massiv mit dem Yangmolong ganz rechts.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das obige Bild ist eines von denen, das Jon ausgegraben hatte. Mit Hilfe von wenigen Fotos und Google Earth gelang es uns, die Gegend um den Berg zu erkunden. Wir machten Pläne und hatten sogar schon Ideen, wie wir beim Aufstieg vorgehen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch plötzlich der Schock durch eine Nachricht von Jon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial,sans-serif; font-size: 13px;"&gt;"The Sichuan Mt. Assoc. just informed us that the Yangmalong area is closed again. We are now scrambling... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial,sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Sorry to have to tell you this now, but everything was OK, and then they just said "no go". This year has been terrible for climbing in China &amp;amp;  Tibet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="border-collapse: separate; color: black; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"&gt;&lt;span style="border-collapse: collapse; font-family: arial,sans-serif; font-size: 13px;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel zur Expedition 2008. Es war ein harter Schlag für uns alle. Einen Monat Urlaub zu beantragen zu einem bestimmten Zeitraum, in dem alle Zeit haben und die Wetteraussichten gut stehen, ist die eine Sache. Visas zur Zeit der Olympischen Spiele zu bekommen eine anderen und einen gebuchten Flug ein paar Wochen vorher absagen zu müssen eine andere. Ganz zu schweigen von der Vorfreude, der Arbeit und den Gedanken, die wir im Vorfeld in dieses Projekt gesteckt hatten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-5293108322602314359?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/5293108322602314359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/bestiegen-oder-unbestiegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/5293108322602314359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/5293108322602314359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/bestiegen-oder-unbestiegen.html' title='Yangmolong Expedition 2008'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEF1kE_8dI/AAAAAAAAA2g/RvoJyu8FiTY/s72-c/yangmalong1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1198517335312795210.post-4886807326071279271</id><published>2009-10-10T23:36:00.002+02:00</published><updated>2009-10-10T23:44:24.579+02:00</updated><title type='text'>Prolog</title><content type='html'>Der erste Eintrag ist immer der schwerste. Wie fängt man diesen Blog an? Wann fing er an? Warum tat er das? Einige der Fragen beantwortet dieser Prolog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war 2006 mit Chuck, Gabi, Ulrich und Yu auf einer Expedition im Siguniang-Gebirge in China unterwegs. Nach dem Abenteuer haben wir einige &lt;a href="http://jorsoft.de/china/index.htm" target="_blank"&gt;Berichte veröffentlicht&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD7aDg-12I/AAAAAAAAA1o/eajPSGgmbU8/s1600-h/zelte.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD7aDg-12I/AAAAAAAAA1o/eajPSGgmbU8/s400/zelte.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser chinesischer Freund Ma Yihua, mit dem wir 2006 in China waren, ist für eine Weile nach Canada gegangen. Uns aber war klar, dass wir wieder nach China wollten. Bei Ulrich ist wahrscheinlich der Grund, dass er so gerne ausreitet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD_nkFl6XI/AAAAAAAAA2Q/I_Lz47tkm5w/s1600-h/reiten.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD_nkFl6XI/AAAAAAAAA2Q/I_Lz47tkm5w/s320/reiten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gabi hingegen konnte wohl nicht mehr ohne die chinesische Küche auskommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEAAwcTOKI/AAAAAAAAA2Y/CezXUe0YAtM/s1600-h/essen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StEAAwcTOKI/AAAAAAAAA2Y/CezXUe0YAtM/s320/essen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und Chuck wollte will wohl einfach mal wieder etwas anderes als Programmcodes schreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD9EkCihkI/AAAAAAAAA14/fiSBFe2ZNec/s1600-h/schreiben.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD9EkCihkI/AAAAAAAAA14/fiSBFe2ZNec/s320/schreiben.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Also war die Lage klar. 2007 begannen wir mit der Planung für einen neuen Aufenthalt in China. Dieses Mal stand uns Jon Otto, ein Freund und Partner von Ma Yihua, zur Seite. Es entwickelte sich der gemeinsame Plan, dem bisher unbestiegenen Yangmolong einen Besuch abzustatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1198517335312795210-4886807326071279271?l=yangmolong2009.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/feeds/4886807326071279271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/prolog.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4886807326071279271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1198517335312795210/posts/default/4886807326071279271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://yangmolong2009.blogspot.com/2009/10/prolog.html' title='Prolog'/><author><name>Jan O.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15145466423490724260</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/STLWwGXE3qI/AAAAAAAAAw0/dFYmOzNCWHk/S220/wasserKlein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_5rWz_7TkfNQ/StD7aDg-12I/AAAAAAAAA1o/eajPSGgmbU8/s72-c/zelte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
